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Politik, Macht & Recht

Krieg, Macht

Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.
Niccolò Machiavelli, italienischer Staatsmann (1469 - 1527)

Macht, Sprache

Die Diktatur duldet Reden. Aber keine Widerreden.
Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker (geb. 1936)

Demokratie, Macht

Früher hielten sich manche Könige einen Narren. Heute halten sich manche Demokratien einen König.
Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker (geb. 1936)

Denken, Krieg

Jeder Krieg ist eine Niederlage des menschlichen Geistes.
Henry Miller, amerikanischer Schriftsteller (1891 - 1980)

Demokratie, Gerechtigkeit, Macht, Satire

Die Regierung eines einzelnen ist eine Ungeheuerlichkeit. Das eingeschränkte Wahlrecht ist eine Ungerechtigkeit. Das allgemeine Wahlrecht ist eine Dummheit.
Guy de Maupassant, französischer Schriftsteller (1850 - 1893)

Arbeit, Recht

Ein Künstler muß in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.
Thomas Mann, deutscher Schriftsteller (1875 - 1955)

Ehe, Macht

Mit der Macht kann man nicht flirten, man muß sie heiraten.
André Malraux, französischer Schriftsteller und Politiker (1901 - 1976)

Fehler, Macht

In der Politik ist es manchmal wie in der Grammatik: Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt.
André Malraux, französischer Schriftsteller und Politiker (1901 - 1976)

Frieden, Macht

Eine friedliche und einträchtige Welt ist der geheime Alptraum der Offiziere und Advokaten.
Norman Mailer, amerikanischer Schriftsteller (geb. 1923)

Einsamkeit, Recht

Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein um sicher Unrecht zu tun, muß man die Rechte studiert haben.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799)