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Krieg

Freiheit, Krieg, Macht, Satire

Es ist nur verständlich, daß die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biß einen gewissen Widerstand entgegen.
Gilbert Keith Chesterton, britischer Schriftsteller (1874 - 1936)

Humor, Krieg

Deserteure sind Leute, die sich selbst in die Wüste schicken.
Alfred Andersch, deutscher Erzähler und Hörspielautor (1914 - 1980)

Gerechtigkeit, Krieg, Macht

Wenn nämlich die Ungerechtigkeit bewaffnet ist, so ist sie am allergefährlichsten.
Aristoteles, griechischer Philosoph (384 - 322 v. Chr.)

Krieg, Macht

Friede: die Epoche des Betrügens zwischen zwei Epochen des Kriegführens.
Ambrose Bierce, amerikanischer Schriftsteller (1842 - 1914)

Demokratie, Krieg

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.
Otto Fürst von Bismarck, deutscher Staatsmann (1815 - 1898)

Krieg, Macht

Der Krieg wird niemals zu Ende sein, solange noch eine Wunde blutet, die er geschlagen hat.
Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller (1917 - 1985)

Denken, Krieg

Ein Soldat, der anfängt zu denken, ist schon fast keiner mehr.
Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller (1917 - 1985)

Krieg, Macht

Das Schmollen der Weiber ist nichts als ein Guerillakrieg, den sie gegen die konzentrierte Macht der Männer führen, ein Krieg, in dem sie immer siegen.
Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller (1786 - 1837)

Krieg, Macht, Satire

Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen, denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.
Bertold Brecht, deutscher Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)

Krieg, Macht

Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.
Bertold Brecht, deutscher Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)

Gesellschaft, Krieg

Die gefährlichste Waffe sind die Menschen kleinen Kalibers.
Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker (geb. 1920)

Erkenntnis, Krieg, Vernunft

Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.
Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Maler und Zeichner (1832 - 1908)

Freude, Krieg

Enthaltsamkeit ist das Vergnügen an Sachen, welche wir nicht kriegen. (Die Haarbeutel)
Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Maler und Zeichner (1832 - 1908)

Jugend, Krieg, Zeit

Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt wird, kriegt augenblicklich Junge.
Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Maler und Zeichner (1832 - 1908)

Frieden, Krieg

Einer muß den Frieden beginnen wie den Krieg.
Stefan Zweig, österreichischer Schriftsteller (1881 - 1942)