Zum Hauptinhalt springen

Anerkennung

Anerkennung, Öffentlichkeit

Ein Schriftsteller ist arriviert, wenn alles, was er schreibt, gedruckt wird. Ein Schriftsteller ist berühmt, wenn alles, was von ihm gedruckt wird, gelobt wird.
Gabriel Laub, polnisch-deutscher Schriftsteller (geb. 1928)

Anerkennung, Fehler

Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.
Wladimir Iljitsch Lenin, russisch - sowjetischer Politiker (1870 - 1924)

Anerkennung, Freude

Jede Generation lächelt über die Väter, lacht über die Großväter und bewundert die Urgroßväter.
William Somerset Maugham,englischer Schriftsteller (1874 - 1965)

Anerkennung, Ironie, Öffentlichkeit

Eine Berühmtheit ist jemand, der sich freut, daß ihn viele kennen, die er nicht kennen zu lernen braucht.
Henry Louis Mencken, amerikanischer Journalist und Schriftsteller (1880 - 1956)

Anerkennung, Gesellschaft

Im Lobe ist mehr Zudringlichkeit als im Tadel.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900)

Anerkennung, Glück

Wer würde Hektor kennen, wenn Troja glücklich gewesen wäre? Nur allgemeines Unglück bahnt der Tüchtigkeit den Weg zum Ruhm.
Ovid, römischer Dichter (43 v. Chr - 17 n. Chr.)

Anerkennung, Geschlechterrollen

Ich bewundere Frauen, aber sie sind mir nicht ebenbürtig.
Anthony Quinn, amerikanischer Filmschauspieler (geb. 1915)

Anerkennung, Neid

Wer den Neid nicht ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen.
Charles Maurice de Talleyrand, französischer Staatsmann (1754 - 1838)

Anerkennung, Geschlechterrollen

Für das Wohlbefinden einer Frau sind bewundernde Männerblicke wichtiger als Kalorien und Medikamente.
Françoise Sagan, französische Schriftstellerin (geb. 1935)

Anerkennung, Charakter

Die höchste Form der Eitelkeit ist die Ruhmesliebe.
George de Santayana, spanischer Philosoph (1863 - 1952)

Anerkennung, Freundschaft

Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist.
Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist (geb. 1937)

Anerkennung, Gesellschaft

Prominenz ist eine Eigenschaft, die nicht durch Auslese, sondern durch Beifall zustande kommt.
Friedrich Sieburg, deutscher Erzähler und Essayist (1893 - 1964)

Anerkennung, Demokratie, Öffentlichkeit, Satire

Beliebtheit sollte kein Maßstab füt die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im amerikanischen Senat.
Orson Welles, amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor (1915 - 1985)