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Grand Prix

In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen waren Autorennen ein äußerst beliebter Sport in Europa. Die Rennen, spektakulär und tödlich, zogen Dutzende oder Hunderte von Tausenden Zuschauern an. Die dreibändige Serie spielt in den 1930er Jahren, während des Aufstiegs der Nationalsozialisten und verbindet diesen mit einer fiktiven Geschichte rund um die historisch korrekt wiedergegebenen Ereignisse im Rennsport. Eng verbunden sind damit auch die Schicksale der verschiedenen Rennfahrer wie Hans Stuck, Rudolf Caracciola oder Bernd Rosemeyer, die von den Nationalsozialisten zu Heroen der Zeit hochstilisiert wurden. Zu Beginn der 30er Jahre wurden die beiden deutschen Autobauer Mercedes-Benz und Auto Union von den Nationalsozialisten mit großen finanziellen Mitteln unterstützt, um siegfähige Rennwagen zu entwickeln. In diese Zeit fällt auch die legendäre Geburtsstunde der Silberpfeile, ebenso wie die Rekordfahrten des Briten Malcolm Campbell.