Die Geschichte ist im kriminellen beziehungsweise noir-angehauchten Milieu angesiedelt und verbindet eine atmosphärische Erzählung mit den markanten Illustrationen des in Berlin lebenden argentinischen Künstlers Héctor Navarrete. Der Einstieg ins Geschehen beleuchtet urbane und persönliche Fremdheitserfahrungen sowie prekäre Alltagssituationen (im Werk wird unter anderem die erzählende Perspektive über alltägliche Diskriminierungs- und Randgruppenerfahrungen in den 1990er Jahren aufgerollt).
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