Menschlichkeit
Liebe, Menschlichkeit
Der Haß ist die Liebe, die gescheitert ist.
Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph (1813 - 1855)
Menschlichkeit, Sprache
Worte sind die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt.
Joseph Rudyard Kipling, britischer Schriftsteller (1865 - 1936)
Gesellschaft, Menschlichkeit
Ein Satiriker ist jemand, der den Elefanten Mausefallen stellt.
Ephraim Kishon, israelischer Schriftsteller (geb. 1924)
Geschlechterrollen, Menschlichkeit
Das Schönste an den meisten Männern ist die Frau an ihrer Seite.
Henry Kissinger, amerikanischer Politiker deutscher Herkunft (geb. 1923)
Gesellschaft, Menschlichkeit
Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in der du dich befindest. (Über den Umgang mit Menschen)
Adolph Freiherr von Knigge, deutscher Schriftsteller (1751 - 1796)
Gesellschaft, Menschlichkeit
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
Konfuzius, chinesischer Philosoph (551 - 479 v. Chr.)
Gesellschaft, Menschlichkeit
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.
André Kostolany, ungarischer Börsenspekulant (1908 - 1999)
Einsamkeit, Menschlichkeit
Allein sein zu müssen ist das schwerste, allein sein zu können das schönste.
Hans Krailsheimer, deutscher Aphoristiker (1888 - 1958)
Gesellschaft, Menschlichkeit
Gute Aussichten sind wertlos. Es kommt darauf an, wer sie hat.
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 - 1936)
Familie, Menschlichkeit
Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben.
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 - 1936)
Geschlechterrollen, Menschlichkeit
Es kommt nicht bloß auf das Äußere einer Frau an. Auch die Dessous sind wichtig.
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 - 1936)
Geschlechterrollen, Menschlichkeit
Der emanzipierten Frau ins Stammbuch: Wer Ellbogen zeigt, kann auch Knie zeigen.
Karl Lagerfeld, deutscher Modeschöpfer (geb. 1938)
Angst, Menschlichkeit
Gnade und Ungnade - Angst machen sie beide. (Dao-de-dsching)
Lao-tse, chinesischer Philosoph (um 300 v. Chr.)
Gesellschaft, Menschlichkeit
Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.
Lao-tse, chinesischer Philosoph (um 300 v. Chr.)
Hoffnung, Menschlichkeit
Es ist viel leichter, einen ersten Wunsch zu unterdrücken, als sich die Wünsche zu erfüllen, die der erste nach sich zieht.
François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 - 1680)