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Gefühle & Beziehungen

Geschlechterrollen, Ironie

Ein Mann kann anziehen, was er will - er bleibt doch nur ein Accessoire der Frau.
Coco Chanel, französische Modeschöpferin (1883 - 1971)

Geschlechterrollen, Kunst

Ein Maler ist ein Mann, der malt, was er verkauft. Ein Künstler ist dagegen ein Mann, der das verkauft, was er malt.
Pablo Picasso, spanischer Maler (1881 - 1973)

Gesellschaft, Liebe

Es stimmt zwar, daß selbstsüchtige Menschen unfähig sind, andere zu lieben, aber sie sind auch nicht fähig, sich selbst zu lieben.
Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker (1900 - 1980)

Erfolg, Geschlechterrollen

Wer nicht die Frauen hinter sich hat, bringt es in der Welt zu keinem Erfolg.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Anerkennung, Geschlechterrollen

Eine kluge Frau lernt beizeiten, ihren Mann ohne Grund zu bewundern.
Margot Hielscher, deutsche Schauspielerin (geb. 1919)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Der Optimist ist ein Mann, der Kreuzworträtsel sofort mit dem Kugelschreiber ausfüllt.
Karl Farkas

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Die Frauen haben einen wunderbaren Instinkt für die Dinge. Sie bemerken alles - mit Ausnahme des Selbstverständlichen.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Arbeit, Erfolg, Freude

Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.
Aristoteles, griechischer Philosoph (384 - 322 v. Chr.)

Freude, Liebe

Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Erfolg, Geschlechterrollen

Früher haben die Frauen auf ihrem eigenen Boden gekämpft. Da war jede Niederlage ein Sieg. Heute kämpfen sie auf dem Boden der Männer. Da ist jeder Sieg eine Niederlage.
Coco Chanel, französische Modeschöpferin (1883 - 1971)

Liebe, Vernunft, Weisheit

Liebe und Klugheit sind nicht füreinander gemacht: Wächst die Liebe, so schwindet die Klugheit.
François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 - 1680)

Geschlechterrollen, Satire

Wäre ich hinter Frauen her, würde ich weit weniger gut malen. Alle kreativen Menschen, Künstler wie Politiker, verhalten sich in außergewöhnlichem Maße abstinent.
Salvador Dali, spanischer Maler, Bildhauer, Graphiker (1904 - 1989)

Glück, Menschlichkeit

Glücklich die Besitzenden!
Euripides, griechischer Tragödienschreiber (um 485/480 - 406 v. Chr.)

Geschlechterrollen, Hoffnung

Männer wünschen eine Frau, mit der man Pferde stehlen kann. Frauen wünschen einen Mann, mit dem man sich ein Auto kaufen kann.
Anna Magnani, italienische Schauspielerin (1908 - 1973)

Geschlechterrollen, Liebe

Die Schönheit brauchen wir Frauen, damit die Männer uns lieben, die Dummheit, damit wir die Männer lieben.
Coco Chanel, französische Modeschöpferin (1883 - 1971)

Geschlechterrollen, Liebe

Einer Frau ihren Herzenswunsch ausreden zu wollen, gleicht dem Versuch, den Niagara-Fall mit bloßen Händen zu stoppen.
Bob Hope, amerikanischer Komiker (geb. 1903)

Angst, Menschlichkeit

Sorgen sind wie Babies: Je mehr man sie hätschelt, desto besser gedeihen sie.
Helmut Qualtinger, österreichischer Kabarettist und Schauspieler (1928 - 1986)

Angst, Menschlichkeit

Die Schwester der Gleichgültigkeit ist die entsetzliche Langeweile, ihr Bruder er Müßiggang - eine furchtbare Sippschaft.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben, österreichischer Schriftsteller (1806 - 1849)

Familie, Menschlichkeit

Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben.
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 - 1936)

Freundschaft, Gesellschaft

Was für den Vogel die Kraft der Schwingen, das ist für den Menschen die Freundschaft - sie erhebt ihn über den Staub der Erde.
Zenta Maurina, lettische Schriftstellerin

Familie, Neid

Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.
Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer und Schriftsteller (1725 - 1798)

Freundschaft, Menschlichkeit

Erwarte nicht von Freunden, daß sie das für dich tun, was du selbst tun kannst.
Quintus Ennius, lateinischer Dichter (239 - 169 v. Chr.)

Gott, Liebe

Es heißt, daß wir Könige auf Erden die Ebenbilder Gottes seien. Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht.
Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712 - 1786)

Liebe, Zeit

Liebe ist ein Zeitwort, ein Verhältniswort, ein Zahlwort oder ein Umstandswort - je nachdem.
Orson Welles, amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor (1915 - 1985)

Ehe, Wirtschaft

Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann.
Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph (1813 - 1855)

Gesellschaft, Liebe

Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.
Aldous Huxley, britischer Schriftsteller (1864 - 1963)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Ein Experte ist ein gewöhnlicher Mann, der - wenn er nicht daheim ist - Ratschläge erteilt.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Freundschaft, Tiere

Tiere sind die besten Freunde. Sie stellen keine Fragen und kritisieren nicht.
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)

Arbeit, Kinder

Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749 - 1832)

Freundschaft, Glück

Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.
Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner und Philosoph (106 - 43 v. Chr.)

Angst, Menschlichkeit

Die wahre Ehrfurcht geht niemals aus der Furcht hervor.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 - 1916)

Freundschaft, Menschlichkeit

Man wird in der Regel keinen Freund dadurch verlieren, daß man ihm ein Darlehen abschlägt, aber sehr leicht dadurch, daß man es ihm gibt.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 - 1860)

Gott, Liebe

Man kann Gott nur auf eigene Kosten lieben.
Mutter Teresa, indische Ordensschwester albanischer Herkunft (1910 - 1997)

Glück, Menschlichkeit

Glück ist vor allem die ruhige, frohe Gewißheit der Unschuld.
Henrik Ibsen, norwegischer Dichter (1828 - 1906)

Freundschaft, Glück, Zeit, Zukunft

Zukunft: jene Zeit, in der unsere Geschäfte gut gehen, unsere Freunde treu sind und unser Glück gesichert ist.
Ambrose Bierce, amerikanischer Schriftsteller (1842 - 1914)

Hoffnung, Menschlichkeit

Wenn wir sicher zu Hause sitzen, wünschen wir uns, wir hätten ein Abenteuer zu bestehen.
Thornton Wilder, amerikanischer Schriftsteller (1897 - 1975)

Ehe, Geschlechterrollen

Wenn der Mann das Amt hat und die Frau den Verstand, dann gibt es eine gute Ehe.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 - 1916)

Angst, Dummheit

Was unsere Epoche kennzeichnet, ist die Angst, für dumm zu gelten, wenn man etwas lobt, und für gescheit zu gelten, wenn man etwas tadelt.
Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Maler und Regisseur (1889 - 1963)

Glück, Seele

Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
Demokrit, griechischer Philosoph

Fehler, Liebe

Seine Fehler verzeihen wir dem Nächsten lieber als seine Vorzüge.
Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller (1897 - 1973)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Kein Mann sollte ein Geheimnis vor seiner Frau haben. Sie wird es in jedem Falle herausfinden.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Freundschaft, Menschlichkeit

Wenn ein freundlicher Mensch auch noch zuverlässig ist, dann haben wir es schon mit einem halben Engel zu tun.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker (geb. 1926)

Freundschaft, Gesellschaft

Dauernde Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 - 1916)

Glück, Menschlichkeit

Das Glück ist eine leichtfertige Person, die sich stark schminkt und von ferne schön ist.
Johann Nepomuk Nestroy, österreichischer Dichter und Schauspieler (1801 - 1862)

Glück, Menschlichkeit

Dunkel ist des Glückes launenhafter Gang, ein unbegreifbar, unergründlich Rätselspiel.
Euripides, griechischer Tragödienschreiber (um 485/480 - 406 v. Chr.)

Liebe, Menschlichkeit

Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr fühle ich, daß es nichts gibt, was wahrhaft künstlerischer wäre, als die Menschheit zu lieben.
Vincent van Gogh, niederländischer Maler (1853 - 1890)

Ehe, Menschlichkeit

Der erste Monat der Ehe ist der Monat des Honigs und der zweite der Monat des Absinths.
François Marie Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph (1694 - 1778)

Geschlechterrollen, Verantwortung

Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt.
Francis Bacon, englischer Philosoph, Schriftsteller und Politiker (1561 - 1626)

Liebe, Menschlichkeit

Je verbreiteter die Geselligkeit, desto frostiger die Herzen. (Democritos)
Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller (1767 - 1832)

Einsamkeit, Geschlechterrollen

Ein Gentleman ist ein Mann, der eine Frau so lange beschützt, bis er mit ihr allein ist.
Peter Sellers, britischer Filmschauspieler (1925 - 1980)

Glück, Menschlichkeit

Mit dem Glück ist es heute wie mit dem Verbrechen: Man darf es vor allem nicht zugeben.
Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph (1913 - 1960)

Familie, Menschlichkeit

Alle schlechten Eigenschaften entwickeln sich in der Familie. Das fängt mit Mord an und geht über Betrug und Trunksucht bis zum Rauchen.
Alfred Hitchcock, britischer Regisseur (1899 - 1980)

Hoffnung, Liebe, Partnerschaft, Satire

Parteibuch: politischer Katechismus, begründet in den Glauben an die Wirksamkeit von Beziehungen, festigt die Hoffnung auf ein sicheres Fortkommen und stärkt die Liebe zu wohldotierten Ämtern.
Ron Kritzfeld

Glück, Menschlichkeit

Glücklich ist, wer vergißt, was nicht mehr zu ändern ist. (Die Fledermaus)
Johann Strauß

Geschlechterrollen, Lebenssinn

Wenn ein Mann gut kocht, gewinnt er ein Ansehen als Lebenskünstler. Wenn eine Frau gut kocht, festigt sie ihren Ruf als Hausfrau.
Johannes Gross (5.6.1932 - 29.9.1999)

Geschlechterrollen, Kunst

Durchschnittliche Frauen wissen mehr über die Männer als Schönheiten.
Katharine Hepburn, amerikanische Schauspielerin (geb. 1909)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Wenn du willst, daß etwas gesagt wird, frage einen Mann. Wenn du willst, daß etwas getan wird, frage eine Frau.
Thatcher, Margaret Hilda, Baroness of Kesteven

Kinder, Menschlichkeit

Aufklärung nennt man den Vorgang, bei dem en Erwachsener mit Hilfe aller seiner Kenntnisse den Kindern ein Viertel von dem erzählt, was sie schon wissen.
Wolfgang Herbst, deutscher Schriftsteller (geb. 1925)

Liebe, Menschlichkeit

Es ist nicht üblich, das zu lieben, was man besitzt.
Anatole France, französischer Schriftsteller (1844 - 1924)

Freundschaft, Meinung

Die Behauptung, jemand sei ein Freund, besagt in der Regel nicht mehr, als daß er kein Feind ist.
Henry David Thoreau, amerikanischer Schriftsteller (1817 - 1862)

Erkenntnis, Liebe, Vernunft

Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand.
Blaise Pascal, französischer Mathematiker und Physiker (1623 - 1662)

Ehe, Menschlichkeit

Die Ehe ist eine Institution zur Lähmung des Geschlechtstriebs.
Gottfried Benn, deutscher Dichter (1886 - 1956)

Ironie, Liebe

Mit der wahren Liebe ist's wie mit den Geistererscheinungen: alle Welt spricht darüber, aber wenige haben etwas davon gesehen.
François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 - 1680)

Geschlechterrollen, Humor, Partnerschaft

Ein Mann, der einem Hut hinterherläuft, ist nicht halb so lächerlich wie ein Mann, der einer Frau hinterherläuft.
Gilbert Keith Chesterton, britischer Schriftsteller (1874 - 1936)

Fehler, Geschlechterrollen

Je größer der Mann ist, desto strafbarer ist er, wenn er die Fehler anderer ausplaudert.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799)

Angst, Menschlichkeit

Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.
Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 - 1974)

Charakter, Freundschaft

Ich bin offen gesagt, kein Freund langer Verlöbnisse. Sie geben den Brautleuten Gelegenheit. ihren Charakter schon vor der Hochzeit zu entdecken, was wie ich meine, niemals ratsam ist.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Geschlechterrollen, Theater

Frauen haben einen großen Nachteil. Sie halten sich alle für Schauspielerinnen und zeigen nie ihr wahres Gesicht.
Leo Tolstoi, russischer Dichter (1828 - 1910)

Geschlechterrollen, Meinung

Ein schreiender Mann hat eine Meinung. Brüllt ein Mann, ist er dynamisch, brüllt eine Frau, ist sie hysterisch.
Hildegard Knef, deutsche Schauspielerin (geb. 1925)

Angst, Glück

Puritanismus ist die quälende Furcht, daß irgendwer irgendwo glücklich sein könnte.
Henry Louis Mencken, amerikanischer Journalist und Schriftsteller (1880 - 1956)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Die Männer sind zweifellos dümmer als die Frauen. Oder hat man jemals gehört, daß eine Frau einen Mann nur wegen seiner hübschen Beine geheiratet hat?
Micheline Presle, französische Schauspielerin (geb. 1922)

Erkenntnis, Glück, Ironie, Vernunft

Es ist kein Verdienst, Verstand zu haben, sondern ein Glück - aber Verdienst ist es, ihn zur Erkennung seiner selbst anzuwenden.
Johann Kaspar Lavater, schweizer evangelischer Theologe (1741 - 1801)

Erkenntnis, Geschlechterrollen

Die Frauen machen sich nur deshalb so hübsch, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist, als sein Verstand.
Doris Day, amerikanische Schauspielerin und Sängerin (geb. 1924)

Gesellschaft, Glück

Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genausowenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799)

Gesellschaft, Glück

Ein Glück für die Despoten, daß die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fühlt.
Johann Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller (1763 - 1810)

Genuss, Geschlechterrollen

Ein Mann ist ein Mann, wenn er sich traut zu weinen. Wichtig sind die Stimme, die Hände und eine gewisse Melancholie in den Augen.
Ferres, Veronica (eigentlich: Jansen, Veronika) 10.06.1965

Geschlechterrollen, Vernunft

Ein kluger Mann widerspricht nie einer Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.
Humphrey Bogart, amerikanischer Schauspieler (1899 - 1957)

Anerkennung, Glück, Liebe

Verwechsle nicht die Freude am Gefallen mit dem Glück der Liebe.
Coco Chanel, französische Modeschöpferin (1883 - 1971)

Anerkennung, Glück

Wer würde Hektor kennen, wenn Troja glücklich gewesen wäre? Nur allgemeines Unglück bahnt der Tüchtigkeit den Weg zum Ruhm.
Ovid, römischer Dichter (43 v. Chr - 17 n. Chr.)

Geschlechterrollen, Liebe

Ich mag immer den Mann mehr lieben, der schreibt, wie es Mode werden kann, als den, der so schreibt, wie es Mode ist.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Wenn Frauen sich schön anziehen, sind sie wahrscheinlich der Ansicht, die Männer hielten sie unbekleidet für genauso reizvoll.
Christian Dior, französischer Modeschöpfer (1905 - 1957)

Freude, Glück

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks.
Heinz Rühmann, deutscher Schauspieler (1902 - 1994)

Angst, Meinung

Man führt nicht mehr genug Selbstgespräche heutzutage. Man hat wohl Angst, sich selbst die Meinung zu sagen.
Jean Giraudoux, französischer Schriftsteller (1882 - 1944)

Liebe, Menschlichkeit

Mit der Liebelei ist es wie mit der Elektrizität: erst Starkstrom, dann Schwachstrom, zuletzt Wechselstrom.
Jaques Tati, französischer Schauspieler und Regisseur (1908 - 1982)

Charakter, Liebe

Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto braucht Liebe.
Walter Röhrl, deutscher Rallyefahrer (geb. 1947)

Freude, Liebe

Je mehr der Mensch des ganzen Ernstes fähig ist, desto herzlicher kann er lachen.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 - 1860)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Ein Gentleman ist ein Mann, der in einem überfüllten Bus niemals sitzen bleibt, ohne eine Frau auf den Schoß zu nehmen.
David Frost, amerikanischer Schriftsteller (geb. 1939)

Familie, Kinder, Liebe

Zuerst lieben die Kinder ihre Eltern - dann kritisieren sie sie. Selten, wenn überhaupt, verzeihen sie ihnen.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Familie, Freude, Mut

Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900)

Freundschaft, Menschlichkeit

Ein Freund ist ein Mensch, der dir völlig selbstlos schadet.
Wieslaw Brudzinski, polnischer Satiriker (geb. 1920)

Geschlechterrollen, Kirche

Der gemeine Mann hält bei seinem Kirchengehen und Bibellesen die Mittel für Zweck.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799)

Kinder, Zeit

Wo Kinder sind, da ist ein goldnes Zeitalter.
Novalis, deutscher Dichter (1772 - 1801)

Alter, Geschlechterrollen, Liebe

Es gibt ein Alter, in dem eine Frau schön sein muß, um geliebt zu werden. Und dann kommt das Alter, in dem eine Frau geliebt werden muß, um geliebt zu werden
Françoise Sagan, französische Schriftstellerin (geb. 1935)

Anerkennung, Freundschaft, Macht

Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.
Aristoteles, griechischer Philosoph (384 - 322 v. Chr.)

Arbeit, Glück

Es ist mein Job, nie zufrieden zu sein
Wernher von Braun, amerikanischer Raketeningenieur deutscher Herkunft (1912 - 1977)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Die Schuhfabrikanten machen Frauenschuhe zum Stehenbleiben. Dabei brauchen wir eher Schuhe zum Davonlaufen.
Alice Schwarzer, deutsche Journalistin und Feministin (geb. 1942)

Glück, Hoffnung

Kein Mensch kann wunschlos glücklich sein, denn das Glück besteht ja gerade im Wünschen.
Attila Hörbiger, österreichischer Schauspieler (1896 - 1987)

Freundschaft, Menschlichkeit

Freundschaft ist ein Zustand, der besteht, wenn jeder Freund glaubt, dem anderen gegenüber eine leichte Überlegenheit zu haben.
Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller (1799 - 1850)

Liebe, Schweigen, Sprache

In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen.
Blaise Pascal, französischer Mathematiker und Physiker (1623 - 1662)

Genuss, Geschlechterrollen

Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes.
Konfuzius, chinesischer Philosoph (551 - 479 v. Chr.)

Glück, Menschlichkeit

Das Glück ist eine Gnade, unerbittlich und mit unabsehbaren Folgen.
Françoise Sagan, französische Schriftstellerin (geb. 1935)

Einsamkeit, Menschlichkeit

All unser Übel kommt daher, daß wir nicht allein sein können.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 - 1860)

Geschlechterrollen, Verantwortung

Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.
Pablo Picasso, spanischer Maler (1881 - 1973)

Hoffnung, Liebe, Moral

Die Gerechtigkeit verdammt das Böse, die Hoffnung will bessern, und die Liebe übersieht.
Friedrich Dürrenmatt, schweizer Dramatiker und Erzähler (geb. 1921)

Denken, Liebe

Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.
Albert Einstein, deutscher Physiker (1879 - 1955)

Achtsamkeit, Freude

Der Schmerz liegt in der Dauer, die Freude im Augenblick.
Friedrich Hebbel, deutscher Dichter (1813 - 1863)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Männer sind die geborenen Sucher: Am liebsten suchen sie das Weite.
Ursula Herking, deutsche Schauspielerin und Kabarettistin

Kinder, Lernen, Weisheit

Auch der Weiseste kann unermesslich viel von Kindern lernen.
Rudolf Steiner, österreichischer Anthroposoph (1861 - 1925)

Anerkennung, Geschlechterrollen

Für das Wohlbefinden einer Frau sind bewundernde Männerblicke wichtiger als Kalorien und Medikamente.
Françoise Sagan, französische Schriftstellerin (geb. 1935)

Entscheidung, Liebe

Wenn ich zwischen zwei Übeln zu wählen habe, dann nehme ich lieber das, welches ich noch nicht ausprobiert habe.
Mae West, amerikanische Schauspielerin (1892 - 1980)

Freundschaft, Gesellschaft

Unsere äußeren Schicksale interessieren die Menschen, die inneren nur den Freund.
Heinrich von Kleist, deutscher Schriftsteller (1777 - 1811)

Gesellschaft, Liebe

Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden. Aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen.
Leo Tolstoi, russischer Dichter (1828 - 1910)

Geschlechterrollen, Gott

Ohne Frauen geht es nicht. Das hat sogar Gott einsehen müssen.
Eleonora Duse, italienische Schauspielerin (1858 - 1924)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Es kommt nicht bloß auf das Äußere einer Frau an. Auch die Dessous sind wichtig.
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 - 1936)

Alter, Geschlechterrollen

Eine fortschrittliche Frau fortgeschrittenen Alters kann keine Macht der Welt im Zaum halten.
Dorothy L. Sayers, englische Kriminalschriftstellerin (1893 - 1957)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Natürlich muß man die Männer nehmen, wie sie sind. Aber man darf sie nicht so sein lassen.
Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)

Kinder, Liebe

Viele, die ihr ganzes Leben auf die Liebe verwendeten, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.
Thornton Wilder, amerikanischer Schriftsteller (1897 - 1975)

Erkenntnis, Freundschaft

Freundschaften messen sich nicht daran, wie oft man sich sieht. Viel mehr erkennt man sie daran, dass bei einem Wiedersehen alles so vertraut scheint, wie es war, als man sich das letzte Mal sah.

Hermann Wieland

Denken, Glück

Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749 - 1832)

Geschlechterrollen, Weisheit

Wer sich selbst beherrscht, der ist der weise Mann.
Euripides, griechischer Tragödienschreiber (um 485/480 - 406 v. Chr.)

Liebe, Menschlichkeit

Man läßt sich lieber durch Gründe überzeugen, die man selber erfunden hat, als durch solche, die anderen in den Sinn gekommen sind.
Blaise Pascal, französischer Mathematiker und Physiker (1623 - 1662)

Kinder, Liebe

Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.
Pearl S. Buck, amerikanische Schriftstellerin (1892 - 1973)

Ironie, Kinder

Als Kind ist einem doch die Welt ziemlich klar - und wenn man stirbt, weiß man gar nichts.
Hans Joachim Kulenkampff, deutscher Schauspieler und Quizmaster (1921 - 1998)

Familie, Kinder, Mut

Geboren wird nicht nur das Kind durch die Mutter, sondern auch die Mutter durch das Kind.
Gertrud von Le Fort (1876-1971)

Denken, Einsamkeit

Ein geistreicher Mensch hat, in gänzlicher Einsamkeit an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 - 1860)

Anerkennung, Menschlichkeit

Wer sich dem Dank entzieht, erniedrigt den Beschenkten.
Franz Grillparzer, österreichischer Dichter (1791 - 1872)

Ehe, Erfolg, Familie, Wirtschaft

Wenn die Tochter heiratet, verliert ein Vater zwar die Mitgift, aber er gewinnt ein Badezimmer.
Robert Lembke, deutscher Journalist (1913 - 1989)

Charakter, Einsamkeit

Alles kann man sich in der Einsamkeit aneignen, außer Charakter.
Henri Stendhal, französischer Schriftsteller (1783 - 1842)

Ehe, Tiere

Ich habe drei Haustiere, die dieselbe Funktion erfüllen wie ein Ehemann: einen Hund, der jeden Morgen knurrt, einen Papagei, der den ganzen Nachmittag lang flucht, und eine Katze, die nachts spät nach Hause kommt.
Marie Corelli

Glück, Hoffnung, Seele

Hoffnung, das ist die Illusionskraft der Seele, die in ihrer Illusion neun Zehntel des Glücks, das sie erwartet, vorweg genießt.
Gerhard Hauptmann, deutscher Schriftsteller (1862 - 1946)

Geschlechterrollen, Ironie, Sprache

Frauen müssen das letzte Wort behalten - aber leider nicht für sich.
Hans Joachim Kulenkampff, deutscher Schauspieler und Quizmaster (1921 - 1998)

Geschlechterrollen, Weisheit

Daß die Philosophie eine Frau ist, merkt man daran, daß sie gewöhnlich an den Haaren herbeigezogen ist.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können.
Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)

Geschlechterrollen, Tiere

Die Maus ist ein Tier, dessen Pfad mit in Ohnmacht fallenden Frauen übersät ist.
Ambrose Bierce, amerikanischer Schriftsteller (1842 - 1914)

Geschlechterrollen, Moral, Tugend

Alt ist ein Mann dann, wenn er an einer Frau vor allem ihre Tugend bewundert.
Sascha Guitry, französischer Schriftsteller und Schauspieler (1885 - 1957)

Dummheit, Einsamkeit, Geschlechterrollen

Ein Mann von Geist wird nicht allein nie etwas Dummes sagen, er wird auch nie etwas Dummes hören.
Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller (1786 - 1837)

Freundschaft, Menschlichkeit

Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 - 1860)

Familie, Kinder, Vernunft

Solange unsere Sicherheit kein Kind der Vernunft sein kann, muß sie eine Tochter des Schreckens sein.
Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 - 1965)

Liebe, Menschlichkeit

Wer die Geheimnisse des Bettes verrät, verdient die Liebe nicht.
Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin (1926 - 1973)

Kinder, Menschlichkeit

Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 - 1860)

Freude, Liebe

Ein fröhliches Herz entsteht normalerweise nur aus einem Herzen, das vor Liebe brennt.
Mutter Teresa, indische Ordensschwester albanischer Herkunft (1910 - 1997)

Hoffnung, Menschlichkeit

Ein Wunsch kann durch nichts mehr verlieren, als dadurch, daß er in Erfüllung geht.
Peter Bamm, deutscher Schriftsteller (1897 - 1975)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Falten machen einen Mann männlicher, eine Frau älter.
Jeanne Moreau, französische Schauspielerin und Regisseurin (geb. 1928)

Geschlechterrollen, Humor, Partnerschaft

Ein Junggeselle ist ein Mann, der nur ein einziges Problem hat - und das ist lösbar.
Woody Allen, amerikanischer Filmregisseur und Schauspieler (geb. 1935)

Erfahrung, Kinder

Sexuelle Aufklärung ist insoweit berechtigt, als die Mädchen nicht früh genug erfahren können, wie die Kinder nicht zur Welt kommen.
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 - 1936)

Geschlechterrollen, Ironie

Mysterien sind weiblich - sie verhüllen sich gern, aber sie wollen doch gesehen und erraten sein.
Friedrich Schlegel, deutscher Dichter (1772 - 1829)

Freundschaft, Glück

Einen glücklichen Menschen zu finden ist besser als eine Fünfpfundnote. Er ist der Inbegriff strahlender Freundlichkeit, und wenn er den Raum betritt, so scheint es, als wäre eine Kerze angezündet worden.
Robert Louis Stevenson, britischer Schriftsteller (1850 - 1894)

Ehe, Geschlechterrollen

Die Männer heiraten, weil sie müde sind, die Frauen, weil sie neugierig sind. Beide werden enttäuscht.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Geschlechterrollen, Vergangenheit

Von allen Frauen, deren Charme ich erlegen bin, habe ich hauptsächlich Augen und Stimme in Erinnerung.
Marcel Proust, französischer Schriftsteller (1871 - 1922)

Ehe, Geschlechterrollen, Humor

Ein Archäologe ist der beste Ehemann, den eine Frau haben kann
Agatha Christie, englische Kriminalschriftstellerin (1890 - 1976)

Freude, Hoffnung, Lebenssinn

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.
Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 - 1804)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Ohne Schnurrbart ist ein Mann nicht richtig angezogen.
Salvador Dali, spanischer Maler, Bildhauer, Graphiker (1904 - 1989)

Familie, Gott, Kinder, Liebe

Mutter ist das Wort für Gott auf den Lippen und in den Herzen von kleinen Kindern.
William Makepeace Thackeray, britischer Schriftsteller (1811 - 1863)

Gesellschaft, Liebe

Man soll nie vergessen, daß die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet sein will.
Adolph Freiherr von Knigge, deutscher Schriftsteller (1751 - 1796)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.
Benjamin Franklin, amerikanischer Naturwissenschaftler und Politiker (1706 - 1790)

Hoffnung, Menschlichkeit

Der Wunsch ist ein Wille, der sich selbst nicht ganz ernst nimmt.
Robert Musil, österreichischer Schriftsteller (1880 - 1942)

Einsamkeit, Menschlichkeit

Allein sein zu müssen ist das schwerste, allein sein zu können das schönste.
Hans Krailsheimer, deutscher Aphoristiker (1888 - 1958)

Glück, Menschlichkeit

Glück ist Talent für das Schicksal.
Novalis, deutscher Dichter (1772 - 1801)

Familie, Kinder

Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 - 1916)

Glück, Menschlichkeit

Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht.
Jean Paul, deutscher Dichter (1763 - 1825)

Geschlechterrollen, Liebe

Es ist ebenso absurd zu behaupten, ein Mann könne nicht ständig dieselbe Frau lieben, wie zu behaupten, ein Geiger brauche mehrere Geigen, um ein Musikstück zu spielen.
Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller (1799 - 1850)

Angst, Ehe, Geschlechterrollen, Humor

Es ist schon komisch, daß ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen machen muß, hingeht und eine Frau heiratet.
Robert Lee Frost, amerikanischer Lyriker (1875 - 1963)

Ehe, Gesundheit, Kinder

Ein Mädchen, das einen Soldaten heiratet, macht nie eine schlechte Partie. Ein Soldat versteht zu kochen, kann nähen, muß gesund sein, und das Wichtigste: Er ist unbedingt daran gewöhnt, zu gehorchen.
Charles de Gaulle, französischer Staatsmann (1890 - 1970)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Heutzutage gilt ein Mann schon als Gentleman, wenn er die Zigarette aus dem Mund nimmt, bevor er eine Frau küßt.
Barbra Streisand, amerkanische Schauspielerin und Sängerin (geb. 1942)

Gesundheit, Glück

Glück ist gut für den Körper, aber Kummer stärkt den Geist.
Marcel Proust, französischer Schriftsteller (1871 - 1922)

Kunst, Liebe

Ein Kunstwerk schön finden heißt, den Menschen lieben, der es hervorbrachte.
Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller (1871 - 1914)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Das Schönste an den meisten Männern ist die Frau an ihrer Seite.
Henry Kissinger, amerikanischer Politiker deutscher Herkunft (geb. 1923)

Anerkennung, Freude

Jede Generation lächelt über die Väter, lacht über die Großväter und bewundert die Urgroßväter.
William Somerset Maugham,englischer Schriftsteller (1874 - 1965)

Liebe, Menschlichkeit

Das ist das Eigentümliche an der Liebe, daß sie unaufhörlich wachsen muß, wenn sie nicht abnehmen soll.
André Gide, französischer Schriftsteller (1869 - 1951)

Liebe, Menschlichkeit

Ein heiteres Ehepaar ist das Beste, was sich in der Liebe erreichen läßt.
Thomas Niederreuther, deutscher Maler (1909 - 1990)

Freundschaft, Menschlichkeit

Freunde sind gut, vorausgesetzt, daß man sie nicht nötig hat.
Alexander Roda Roda,österreichischer Schriftsteller (1872 - 1945)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Der ganze Emanzipationsrummel hat nichts daran geändert, daß Frauen sich schönmachen, um Männern zu gefallen.
Marcello Mastroianni, italienischer Filmschauspieler (1924 - 1996)

Denken, Geschlechterrollen

Ein Diplomat ist ein Mann, der offen ausspricht, was er nicht denkt.
Giovanni Guareschi, italienischer Schriftsteller (1908 - 1968)

Gemeinschaft, Gesellschaft, Glück

Glücklich ist das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest.
Charles-Louis de Montesquieu, französischer Schriftsteller (1689 - 1755)

Geschlechterrollen, Zeit

Es ist schon möglich, daß man im Laufe der Zeit an mehrere falsche Frauen gerät. Bei der Wahl seiner Witwe aber sollte man keinen Fehler mehr machen.
Sascha Guitry, französischer Schriftsteller und Schauspieler (1885 - 1957)

Genuss, Glück

Schlaf ist das einzige Glück, das man erst genießt, wenn es vorbei ist.
Alfred Polgar, österreichischer Schriftsteller und Kritiker (1873 - 1955)

Familie, Lebenssinn

Wer sich nur seiner Vorfahren rühmt, bekennt damit, daß er einer Familie angehört, die tot mehr wert ist als lebendig.
Neill Lawson, amerikanischer Jurist (1820 - 1890)

Freundschaft, Menschlichkeit

Wieviel Unrecht kann die Umarmung eines Freundes wiedergutmachen.
Jean-Jaques Rousseau, französischer Dichter und Philosoph (1712 - 1778)

Glück, Menschlichkeit

Kein Bösewicht kann glücklich sein.
Decimus Iunius Juvenal, römischer Redner und Satirendichter

Armut, Glück, Reichtum

Die Reichen müßten sehr glücklich sein, wenn sie nur halb so glücklich wären, wie die Armen glauben.
Charles Tschopp, schweizer Aphoristiker (1899 - 1982)

Erfolg, Freude, Wirtschaft

Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.
Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Psychologe (1859 - 1939)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Frauen sind wie Übersetzungen: Die schönen sind nicht treu, und die treuen sind nicht schön.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Glück, Menschlichkeit

Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens, was Glück war.
Françoise Sagan, französische Schriftstellerin (geb. 1935)

Geschlechterrollen, Macht, Recht

Frauen haben heute sicher mehr Rechte. Aber mehr Macht hatten sie früher.
Charles Aznavour, französischer Schauspieler und Komponist (geb. 1924)

Gerechtigkeit, Kinder

Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie die Ungerechtigkeit.
Charles Dickens, britischer Schriftsteller (1812 - 1870)

Ehe, Geschlechterrollen

Richtig verheiratet ist der Mann erst dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.
Alfred Hitchcock, britischer Regisseur (1899 - 1980)

Alter, Geschlechterrollen

Ohne die Küche meiner Frau wäre ich nicht so alt geworden.
Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 - 1965)

Lebenssinn, Liebe

Liebe wächst und blüht. Warum sollte sie nicht auch welken wie alles andere auf Erden?
Jeanne Moreau, französische Schauspielerin und Regisseurin (geb. 1928)

Ehe, Geschlechterrollen, Glück

Die glücklichste Ehe, die ich mir persönlich vorstellen kann, wäre die Verbindung zwischen einem tauben Mann und einer blinden Frau.
Samuel Coleridge, britischer Dichter und Philosoph (1772 - 1834)

Charakter, Freundschaft

Ich wähle meine Freunde nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem Charakter und meine Feinde nach ihrem Verstand.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Erkenntnis, Kinder

Erst bei den Enkeln ist man dann so weit, daß man die Kinder ungefähr verstehen kann.
Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 - 1974)

Liebe, Veränderung

Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier.
Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer und Schriftsteller (1725 - 1798)

Kinder, Vergangenheit, Zeit

Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen. Nachts ist das eine ganz andere Geschichte.
Ernest Hemingway, amerikanischer Schriftsteller (1899 - 1961)

Geschlechterrollen, Kinder

Schlagersänger sind junge Männer, die bei Stromausfall keine Sänger mehr sind.
Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker (1913 - 1987)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Wer die Frauen im Allgemeinen liebt, sollta aufpassen, nicht einer speziell zu verfallen.
Henri Stendhal, französischer Schriftsteller (1783 - 1842)

Geschlechterrollen, Veränderung

Wenn ein Mann einer Frau höflich die Wagentüre aufreißt, dann ist entweder der Wagen neu oder die Frau.
Uschi Glas, deutsche Schauspielerin (geb. 1944)

Geschlechterrollen, Moral, Tugend

Frauen, die wenig Reize haben, neigen besonders zur Tugendhaftigkeit.
Pablo Picasso, spanischer Maler (1881 - 1973)

Glück, Reichtum

Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Der Traum der Männer wäre es, den Frauen in die Arme zu sinken, ohne ihnen gleichzeitig in die Hände fallen zu müssen.
Jerry Lewis, amerikanischer Schauspieler und Komödiant (geb. 1926)

Hoffnung, Menschlichkeit

Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.
Francis Bacon, englischer Philosoph, Schriftsteller und Politiker (1561 - 1626)

Achtsamkeit, Moral, Verantwortung

Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend sein auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.
Aristoteles, griechischer Philosoph (384 - 322 v. Chr.)

Erfahrung, Glück, Lebenssinn

Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, daß der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge.
Baruch de Spinoza, niederländischer Philosoph (1632 - 1677)

Gerechtigkeit, Liebe

Gleichheit ist immer das festeste Band der Liebe.
Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Schriftsteller (1729 - 1781)

Glück, Menschlichkeit

Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.
Charles-Louis de Montesquieu, französischer Schriftsteller (1689 - 1755)

Ehe, Menschlichkeit

Die Ehe ist ein Spielplan mit gleichbleibendem Repertoire. Folglich sollte man wenigstens die Inszenierung ändern.
Frederico Fellini, italienischer Filmregisseur (1920 - 1993)

Gesellschaft, Liebe, Menschlichkeit, Partnerschaft

Der Gütige läßt die Art, wie er einen geliebten Menschen behandelt, auch den Ungeliebten zuteil werden.
Meng-Tzu, chinesischer Philosoph (372 - 289 v. Chr.)

Geschlechterrollen, Sprache

Die meisten Männer, die Kluges über Frauen gesagt haben, waren schlecht Liebhaber. Die großen Praktiker reden nicht, sondern handeln.
Jeanne Moreau, französische Schauspielerin und Regisseurin (geb. 1928)

Freundschaft, Menschlichkeit

Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.
Hermann Hesse, deutscher Schriftsteller (1877 - 1962)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

In einer Sache wenigstens sind sich Mann und Frau einig: Sie mißtrauen den Frauen.
Henry Louis Mencken, amerikanischer Journalist und Schriftsteller (1880 - 1956)

Liebe, Menschlichkeit

So mancher meint ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 - 1916)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Ein bißchen Naivität steht einer Frau gut, auch wenn sie bloß vorgetäuscht ist.
Vicky Baum, österreichische Schriftstellerin (1888 - 1960)

Freude, Menschlichkeit

Wir haben ein etwas gestörtes Verhältnis zum unbeschwerten Lachen, weil man unsinnigerweise glaubt, wo gelacht wird, fehle das kulturelle Niveau.
Georg Thomalla, deutscher Schauspieler (geb. 1915)

Bildung, Geschlechterrollen, Meinung

Bildung zeigt sich bei Mann und Weib darin, wie sie sich streiten.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Glück, Hoffnung

Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.
Epikur von Samos, griechischer Philosoph (341 - 270 v. Chr.)

Freude, Gesellschaft

Die sogenannte Freude an der guten Tat ist Selbsttäuschung - sie unterscheidet sich nicht von dem Vergnügen eines Menschen, der verdaut.
Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller (1821 - 1880)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Man kann einem Mann nichts abgewöhnen, aber man kann ihm angewöhnen, daß er sich etwas abgewöhnt.
Cathérine Deneuve, französische Schauspielerin (geb. 1943)

Glück, Menschlichkeit

Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.
Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller (1819 - 1898)

Geschlechterrollen, Liebe

Gut zurechtgemacht fürs Ausgehen ist eine Frau dann, wenn ihr Begleiter lieber mit ihr zu Hause bliebe.
Olga Tschechowa, deutsche Schauspielerin (1897 - 1980)

Ehe, Geschlechterrollen, Liebe

Der Mann erträgt die Ehe aus Liebe zur Frau. Die Frau erträgt den Mann aus Liebe zur Ehe.
Gabriel Laub, polnisch-deutscher Schriftsteller (geb. 1928)

Armut, Glück, Reichtum

Wer Zahnweh hat hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der an Armut Leidende begeht denselben Irrtum den Reichen gegenüber.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Kinder, Vernunft

Man kann nur objektiv sein und sich seiner Vernunft bedienen, wenn man demütig geworden ist und seine Kindheitsträume von Allwissenheit und Allmacht überwunden hat.
Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker (1900 - 1980)

Gesellschaft, Liebe

Jeder Vorgesetzte, der etwas taugt, hat es lieber mit Leuten zu tun, die sich zuviel zumuten, als mit solchen, die zuwenig in Angriff nehmen.
Lee Iacocca, amerikanischer Industriemanager (geb. 1924)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten.
Georges Pompidou, französischer Politiker (1911 - 1974)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Der emanzipierten Frau ins Stammbuch: Wer Ellbogen zeigt, kann auch Knie zeigen.
Karl Lagerfeld, deutscher Modeschöpfer (geb. 1938)

Ehe, Geld

Heirate unter keinen Umständen des Geldes wegen. Es ist immer möglich, irgendwo anders ein Darlehen zu bedeutend niedrigerem Zinsfuß zu erhalten.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Geschlechterrollen, Verantwortung

Ein Idealist ist ein Mann, der aus der Tatsache, daß die Rose besser riecht als der Kohl, darauf schließt, eine Suppe aus Rosen müsse auch besser schmecken.
Ernest Hemingway, amerikanischer Schriftsteller (1899 - 1961)

Angst, Gesellschaft, Glück

Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.
Walter Rathenau, deutscher Industrieller und Politiker (1867 - 1922)

Freundschaft, Menschlichkeit

Mein Freund, ich brauche dich - wie eine Höhe, in der man anders atmet.
Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller (1900 - 1944)

Ehe, Geschlechterrollen, Religion

Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, daß sie nicht heiraten.
Jonathan Swift, anglo-irischer Schriftsteller (1667 - 1745)

Kinder, Liebe

Ein Kind zu erziehen ist leicht. Schwer ist nur, das Ergebnis zu lieben.
Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist (geb. 1937)

Erfolg, Geschlechterrollen, Wirtschaft

Im Gespräch mit einem Mann gewinnt man Einsichten, im Gespräch mit einer Frau Einblicke.
Wolfgang Liebeneiner, deutscher Regisseur und Schauspieler (1905 - 1987)

Geschlechterrollen, Gesellschaft

Was wären die Menschen ohne die Frauen? Rar, sehr rar.
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)

Angst, Geschlechterrollen

Wenn Frauen wüßten, was Sekretärinnen von ihren Chefs denken, hätten sie eine Sorge weniger.
Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker (1913 - 1987)

Angst, Menschlichkeit

Gnade und Ungnade - Angst machen sie beide. (Dao-de-dsching)
Lao-tse, chinesischer Philosoph (um 300 v. Chr.)

Einsamkeit, Geld, Glück

Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.
Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker (1913 - 1987)

Denken, Geschlechterrollen

Jeder Mann tauscht eine Frau, die Kopfschmerzen hat, sehr gern gegen eine andere, die welche verursacht.
Jerry Lewis, amerikanischer Schauspieler und Komödiant (geb. 1926)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Rüstung: die Kleidung eines Mannes, dessen Schneider ein Schmied ist.
Ambrose Bierce, amerikanischer Schriftsteller (1842 - 1914)

Erfolg, Geschlechterrollen, Reichtum

Sicher verdanken einige Millionäre ihren Erfolg ihren Frauen. Aber die meisten verdanken ihre Frauen dem Erfolg.
Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker (1913 - 1987)

Geschlechterrollen, Zeit

Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren.
Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890 - 1935)

Menschlichkeit, Partnerschaft

Man kann keinen Eierkuchen backen, ohne ein paar Eier zu zerschlagen.
Napoleon I. Bonaparte, französischer General und Kaiser der Franzosen (1769 - 1821)

Erfolg, Glück, Hoffnung

Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll.
Aristoteles, griechischer Philosoph (384 - 322 v. Chr.)

Familie, Kinder, Lebenssinn

In den ersten Lebensjahren eines Kindes bringen ihm die Eltern Gehen und Sprechen bei, in den späteren verlangen sie dann, daß es stillsitzt und den Mund hält.
Johann Nepomuk Nestroy, österreichischer Dichter und Schauspieler (1801 - 1862)

Erfolg, Freundschaft, Ironie, Wirtschaft

Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist, als Freunde zu gewinnen: sie wieder loszuwerden.
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Zigaretten sind wie Frauen. Am Anfang ziehen sie gut aber zum Schluß sammelt sich leider auch bei der Zigarette das ganze Gift im Mundstück.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Jugend, Kinder

Nichts ist schlimmer als junge Besserwisser und alte Schlechtermacher.
Martin Held, deutscher Schauspieler (1908 - 1992)

Gesellschaft, Liebe

Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749 - 1832)

Menschlichkeit, Partnerschaft

Zu guten Beziehungen kommt man schnell, wenn man den Eindruck erweckt, sie zu besitzen.
Sigmund Graff, deutscher Schriftsteller (1898 - 1979)

Liebe, Menschlichkeit

Der Haß ist die Liebe, die gescheitert ist.
Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph (1813 - 1855)

Angst, Menschlichkeit

Bei furchtbaren Schicksalsschlägen das ganz Gewöhnliche tun, das hilft uns über den Abgrund.
Martin Kessel, dt. Schriftsteller (1901 - 1990)

Hoffnung, Zeit

Wir hoffen immer auf den nächsten Tag, wahrscheinlich erhofft sich der nächste Tag einiges von uns.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker (geb. 1926)

Bildung, Familie, Kinder, Lernen, Meinung

Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.
Sokrates, griechischer Philosoph (470 - 399 v. Chr.)

Freundschaft, Menschlichkeit

Einem Kameraden hilft man. Einem Kollegen mißtraut man. Mit einem Freunde ist man albern.
Peter Bamm, deutscher Schriftsteller (1897 - 1975)

Geschlechterrollen, Humor, Partnerschaft

Junggesellen sind Männer, die sich zuallererst über den Notausgang informieren.
Sir Richard Attenborough, englischer Schauspieler und Filmproduzent (geb. 1923)

Geschlechterrollen, Gott

Auch Gott lernt dazu. Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau gegenüber der des Mannes.
Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)

Gesellschaft, Liebe

Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten.
Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890 - 1935)

Erkenntnis, Glück

Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.
Edgar Allan Poe, amerikanischer Schriftsteller (1809 - 1849)

Glück, Liebe

Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.
Max Dauthendey, deutscher Schriftsteller (1867 - 1918)

Liebe, Menschlichkeit

Was die Welt vorwärts treibt, ist nicht die Liebe, sondern der Zweifel.
Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (geb. 1921)

Geschlechterrollen, Glück

Manche Männer sind dafür geschaffen, eines Tages glückliche Witwen zu hinterlassen.
Robert Lembke, deutscher Journalist (1913 - 1989)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Jeder Mann hat etwas Höheres als das Weib, wenn er wieder nüchtern ist.
Max Frisch, schweizer Dramatiker (1911 - 1991)

Glück, Reichtum

Willkürlich handeln ist des Reichen Glück.
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749 - 1832)

Bildung, Denken, Einsamkeit, Meinung

Einsamkeit, verbunden mit einem klaren, heiteren Bewußtsein ist, ich behaupte es, die einzig wahre Schule für einen Geist von edlen Anlagen.
Gottfried Keller, schweizer Dichter (1819 - 1890)

Freundschaft, Liebe

Zwei Freunde müssen sich im Herzen ähneln, in allem anderen können sie grundverschieden sein.
Sully Prudhomme, französischer Dichter (1839 - 1907)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Mit der Eitelkeit eines Mannes kämen zehn Frauen aus.
Dunja Rajter, kroatische Schauspielerin und Sängerin (geb. 1946)

Fehler, Liebe

Die Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend findet.
Albert Schweitzer, deutscher Arzt und evang. Theologe (1875 - 1965)

Geschlechterrollen, Toleranz

Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt.
Clint Eastwood

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Die Männer sind doch Kavaliere. Mancher Mann begleitet seine Frau beim Rasenmähen sogar mit einem Sonnenschirm.
Doris Day, amerikanische Schauspielerin und Sängerin (geb. 1924)

Geschlechterrollen, Liebe

Frauen lieben die Besiegten, aber sie betrügen sie mit den Siegern.
Tennessee Williams, amerikanischer Schriftsteller (1911 - 1983)

Glück, Reichtum

Wir haben nicht mehr Recht, Glück zu empfangen, ohne es zu schaffen, als Reichtum zu genießen, ohne ihn zu produzieren.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Gesellschaft, Liebe

Einen Menschen lieben heißt einzuwilligen, mit ihm alt zu werden.
Albert Camus, französischer Schriftsteller und Philosoph (1913 - 1960)

Glück, Zeit

Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.
Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712 - 1786)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Wenn ein Mann sich für unwiderstehlich hält, liegt es oft daran, daß er nur dort verkehrt, wo kein Widerstand zu erwarten ist.
Françoise Sagan, französische Schriftstellerin (geb. 1935)

Liebe, Menschlichkeit

Es gibt viele Mittel gegen die Liebe, aber keins ist unfehlbar. (Reflexionen)
François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 - 1680)

Denken, Kinder

Ideen sind wie Kinder: Die eigenen liebt man am meisten.
Lothar Schmidt, deutscher Volkswirtschaftler und Jurist (geb. 1922)

Ehe, Liebe

Eine Allianz ist eine Ehe, bei der die Eifersucht größer ist als die Liebe.
Amintore Fanfani, italienischer Politiker (geb. 1908)

Geschlechterrollen, Humor, Ironie, Liebe

Die Männer beteuern immer, sie lieben die innere Schönheit der Frau - komischerweise gucken sie aber ganz woanders hin.
Marlene Dietrich, deutsche Filmschauspielerin und Sängerin (1901 - 1992)

Kinder, Menschlichkeit

Daß wir wieder werden wie Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten versuchen, daß die Kinder so werden wie wir.
Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 - 1974)

Hoffnung, Liebe

Liebe ist der Wunsch, etwas zu geben, nicht zu erhalten.
Bertold Brecht, deutscher Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)

Ehe, Macht

Mit der Macht kann man nicht flirten, man muß sie heiraten.
André Malraux, französischer Schriftsteller und Politiker (1901 - 1976)

Ehe, Weisheit

Wer den Mund hält, weil er unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet oder Peifenraucher.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Wenn wir Männer die Frau bekämen, die wir verdienen, könnte uns nichts Schlimmeres passieren.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Freude, Geschlechterrollen, Humor

Mit Humor kann man Frauen am leichtesten verführen, denn die meisten Frauen lachen gerne, bevor sie anfangen zu küssen.
Jerry Lewis, amerikanischer Schauspieler und Komödiant (geb. 1926)

Glaube, Hoffnung, Ironie

Hoffnung ist der krankhafte Glaube an den Eintritt des Unmöglichen.
Henry Louis Mencken, amerikanischer Journalist und Schriftsteller (1880 - 1956)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Sex-Appeal ist das, was Männer nur mit den Händen beschreiben können.
Uschi Glas, deutsche Schauspielerin (geb. 1944)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Gegenüber sehr attraktiven Frauen ist meist der Mann der Schutzbedürftige.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Glück, Menschlichkeit

Glück gleicht durch Höhe aus, was ihm an Länge fehlt.
Robert Lee Frost, amerikanischer Lyriker (1875 - 1963)

Freude, Gesellschaft

Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller (1871 - 1914)

Freundschaft, Menschlichkeit

Es ist beschämender, seinen Freunden zu mißtrauen, als von ihnen getäuscht zu werden.
François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 - 1680)

Freundschaft, Recht

Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)

Einsamkeit, Gesellschaft

Gesellschaft braucht der Tor, und Einsamkeit der Weise.
Friedrich Rückert, deutscher Dichter (1788 - 1866)

Dummheit, Familie, Kinder

Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen, bis sie groß genug sind, sie selbst zu machen.
Jean Anouilh, französischer Dramatiker (1910 - 1987)

Geld, Glück

Es stimmt, daß Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Freude, Ironie, Vernunft, Weisheit

Wer viel Freude hat, muß ein guter Mensch sein: aber vielleicht ist er nicht der Klügste, obwohl er gerade das erreicht, was der Klügste mit all seiner Klugheit erstrebt.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900)

Freude, Gesellschaft

Bisweilen macht es Freude, einen Menschen dadurch in Erstaunen zu versetzen, daß man ihm nicht ähnelt und anders denkt als er.
Maksim Gorkij, russischer Schriftsteller (1868 - 1936)

Geschlechterrollen, Partnerschaft

Für eine Frau gibt es wichtigere Dinge als einen Orgasmus, zum Beispiel den Kauf von einem Paar auberginefarbenen Lackstiefelchen.
Esther Vilar, deutsche Schriftstellerin (geb. 1935)

Glück, Liebe

Liebe ist ein Käfig mit Gitterstäben aus Glück.
Claudia Cardinale, italienische Filmschauspielerin und Fotografin (geb. 1938)

Freundschaft, Menschlichkeit

Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.
Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Philosoph und Dichter (1803 - 1882)

Geschlechterrollen, Glück

Ein Mann kann mit jeder Frau glücklich werden, solange er sie nicht liebt.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Hoffnung, Menschlichkeit

Es ist viel leichter, einen ersten Wunsch zu unterdrücken, als sich die Wünsche zu erfüllen, die der erste nach sich zieht.
François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 - 1680)

Gesellschaft, Liebe

Mir sind Menschen lieber als Prinzipien und Menschen ohne Prinzipien das liebste auf der Welt.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Glück, Lebenssinn

Glück ein Leben lang! Niemand könnte es ertragen: Es wäre die Hölle auf Erden.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Einsamkeit, Menschlichkeit

Das Große kommt nicht allein durch Impuls zustande, sondern ist eine Aneinanderkettung kleiner Dinge, die zu einem Ganzen vereint worden sind.
Vincent van Gogh, niederländischer Maler (1853 - 1890)

Freundschaft, Geschlechterrollen, Liebe, Partnerschaft

Freundin eines Mannes kann eine Frau nur werden, wenn sie zuerst seine Bekannte, dann seine Geliebte war.
Anton Tschechow, russischer Dichter (1860 - 1904)

Liebe, Menschlichkeit

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.
Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller (1871 - 1914)

Freude, Neid

Neid schmälert nicht die Freude des Beneideten, nur die des Neiders.
Oliver Hassencamp, deutscher Schriftsteller (1921 - 1988)

Erkenntnis, Geschlechterrollen

Es ist absolut sinnlos, die Frauen verstehen zu wollen, wo doch ihr größter Reiz in der Unergründlichkeit liegt.
Alfred Hitchcock, britischer Regisseur (1899 - 1980)

Kinder, Tugend

Ganz ehrlich meint ein jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 - 1860)

Freundschaft, Religion

Es gibt einige Freundschaften, die im Himmel beschlossen sind und auf Erden vollzogen werden.
Matthias Claudius, deutscher Dichter (1740 - 1815)

Liebe, Menschlichkeit

Platonische Liebe kommt mir so vor wie ein ewiges Zielen und niemals losdrücken.
Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Maler und Zeichner (1832 - 1908)

Familie, Menschlichkeit

Patriotismus ist die Überzeugung, daß unser Vaterland allen anderen Ländern überlegen ist, weil wir darin geboren wurden.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr.
Marlene Dietrich, deutsche Filmschauspielerin und Sängerin (1901 - 1992)

Ehe, Geschlechterrollen

Man soll nur schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder loszuwerden.
Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker (1913 - 1987)

Liebe, Menschlichkeit

Liebe ist stets der Anfang des Wissens, so wie Feuer der Anfang des Lichts ist.
Thomas Carlyle, schottischer Essayist und Geschichtsschreiber (1795 - 1881)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Den Aufstieg einer Frau zu einer höheren Position hemmt nicht der Chef, sondern seine Sekretärin.
Lore Lorentz, deutsche Kabarettistin und Chansonsängerin (1920 - 1994)

Denken, Freundschaft

Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.
Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Philosoph und Dichter (1803 - 1882)

Ehe, Menschlichkeit

Der ideale Ehemann ist ein unbestätigtes Gerücht.
Brigitte Bardot

Alter, Freude, Hoffnung

Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.
Jean Paul, deutscher Dichter (1763 - 1825)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Frauen schminken sich aus demselben Grunde, aus dem man Panzerwagen mit Farbe bemalt.
Henry Kissinger, amerikanischer Politiker deutscher Herkunft (geb. 1923)

Anerkennung, Freundschaft

Ein bißchen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt.
Otto Fürst von Bismarck, deutscher Staatsmann (1815 - 1898)

Angst, Menschlichkeit

Der Eifersüchtige weiß nichts, ahnt viel und fürchtet alles.
Curt Goetz, deutscher Schriftsteller (1888 - 1960)

Angst, Menschlichkeit

Das Einzige, was wir fürchten müssen, ist die Furcht selbst.
Franklin Delano Roosevelt, amerikanischer Politiker (1882 - 1945)

Freundschaft, Menschlichkeit

Dasselbe wollen und dasselbe nicht wollen, das ist feste Freundschaft.
Sallust, römischer Historiker (86 - 35 v. Chr.)

Bücher, Geschlechterrollen

Wenn es darauf ankommt, in den Augen einer Frau zu lesen, sind die meisten Männer Analphabeten.
Heidelinde Weis, deutsche Schauspielerin (geb. 1940)

Einsamkeit, Gesellschaft

Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber führen will.
Hermann Hesse, deutscher Schriftsteller (1877 - 1962)

Angst, Menschlichkeit

Diejenigen fürchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben.
Heinrich Heine, deutscher Dichter (1797 - 1856)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Fast jede Frau wäre gern treu. Schwierig ist es bloß, den Mann zu finden, dem man treu sein kann.
Marlene Dietrich, deutsche Filmschauspielerin und Sängerin (1901 - 1992)

Geschlechterrollen, Seele

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?'
Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Psychologe (1859 - 1939)

Einsamkeit, Gesellschaft

Alles Große, das Menschen je geleistet haben, geht aus der Einsamkeit, aus der Vertiefung geistigen Schauens hervor.
Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller (1843 - 1918)

Freude, Menschlichkeit

Und die Sonne Homers, siehe! Sie lächelt auch uns. (Der Spaziergang)
Friedrich Schiller, deutscher Dichter (1759 - 1805)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Die Männer, die mit ihren Frauen am besten auskommen, sind dieselben, die wissen, wie man ohne sie auskommt.
Charles Baudelaire, französischer Dichter (1821 - 1867)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Wenn Sie in der Politik etwas gesagt haben wollen, wenden Sie sich an einen Mann. Wenn Sie etwas getan haben wollen, wenden Sie sich an eine Frau.
Margaret Thatcher, britische Politikerin (geb. 1925)

Gesellschaft, Glück

Des Menschen Wille, das ist sein Glück. (Wallensteins Lager)
Friedrich Schiller, deutscher Dichter (1759 - 1805)

Denken, Einsamkeit

Einsamkeit ist das Los aller hervorragenden Geister.
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788 - 1860)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Was uns zu einem Mann hinzieht, bindet uns selten an ihn.
Joan Collins, amerikanische Schauspielerin (geb. 1933)

Liebe, Menschlichkeit

Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
Franz Kafka, österreichischer Schriftsteller (1883 - 1924)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Eine Frau, die ihren Widerstand aufgibt, geht zum Angriff über.
Marcello Mastroianni, italienischer Filmschauspieler (1924 - 1996)

Liebe, Menschlichkeit

An Rheumatismen und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 - 1916)

Freundschaft, Gesellschaft, Ironie

Freundschaft: ein Schiff, groß genug, um bei gutem Wetter zwei Menschen, bei schlechtem aber nur einen zu tragen.
Ambrose Bierce, amerikanischer Schriftsteller (1842 - 1914)

Kinder, Liebe

Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten.
Jean Paul, deutscher Dichter (1763 - 1825)

Freundschaft, Wirtschaft

Moderne Kapitalisten sind freundliche Ausbeuter, moderne Sozialisten unfreundliche Austeiler.
Marcel Mart

Erfahrung, Glück

Was das Glück betrifft, so haben weder Erfahrung noch Beobachtung in mir den Eindruck erweckt, daß Gläubige im Durchschnitt glücklicher oder unglücklicher seien als Glaubenslose.
Bertrand Russell, britischer Mathematiker und Philosoph (1872 - 1970)

Denken, Glück

Zum Glück ist das Denken, in England wenigstens, nicht ansteckend.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Kinder, Medien

Wenn ich heimkomme, stelle ich mich direkt vor den Fernseher. Dann wissen die Kinder, daß ich zu Hause bin.
Robert Lembke, deutscher Journalist (1913 - 1989)

Freude, Gesellschaft

Der Schmerz ist ein heiliger Engel, und durch ihn sind die Menschen größer geworden als durch alle Freuden dieser Welt.
Adalbert Stifter, österreichischer Schriftsteller (1805 - 1868)

Fehler, Geschlechterrollen

Ein Fachmann ist ein Mann, der einige der größten Fehler kennt, die man in dem betreffenden Fach machen kann, und sie deshalb zu vermeiden versteht.
Werner Heisenberg, deutscher Physiker (1901 - 1976)

Glück, Menschlichkeit

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Maler und Zeichner (1832 - 1908)

Angst, Menschlichkeit

Ein wirksames Heilmittel gegen Angst ist Milde.
Lucius Annaeus Seneca, römischer Dichter und Philosoph (4 v. Chr - 65 n. Chr.)

Angst, Geld

Angst ist der Preis, den wir für unsere Beweglichkeit zahlen. Pflanzen und Steine kennen keine Angst.
Hans Kudzus, deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1901 - 1977)

Erkenntnis, Freundschaft

Einen sicheren Freund erkennt man in unsicherer Sache.
Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner und Philosoph (106 - 43 v. Chr.)

Liebe, Moral, Tugend

Die das Laster liebenswürdig machen, schätze ich doch höher als die, welche die Tugend erniedrigen.
Joseph Joubert, französischer Moralist (1754 - 1824)

Geschlechterrollen, Liebe

Beim Liebesspiel ist es wie beim Autofahren. Die Frauen mögen die Umleitung, die Männer die Abkürzung. Adam - der erste Entwurf für Eva.
Jeanne Moreau, französische Schauspielerin und Regisseurin (geb. 1928)

Freude, Glück

Bedenke, daß die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.
Sokrates, griechischer Philosoph (470 - 399 v. Chr.)

Ehe, Geschlechterrollen

Nach den Vorstellungen einer amerikanischen Frau ist der ideale Ehemann ein Butler mit dem Einkommen eines Generaldirektors.
William Somerset Maugham,englischer Schriftsteller (1874 - 1965)

Kinder, Menschlichkeit

Kinder und Uhren dürfen nicht ständig aufgezogen werden, man muß sie auch gehen lassen.
Jean Paul, deutscher Dichter (1763 - 1825)

Kinder, Menschlichkeit

Jedes Kind, das etwas taugt, wird mehr durch Auflehnung als durch Gehorsam.
Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (geb. 1921)

Geschlechterrollen, Liebe

Daß Frauen bisweilen boshafter sein können als Männer, mag daran lieben, daß die Erbsünde zuerst in sie gefahren ist.
Ernst R. Hauschka, deutscher Aphoristiker (geb. 1926)

Freude, Menschlichkeit

Manches Vergnügen besteht darin, daß man mit Vergnügen darauf verzichtet.
Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller (1843 - 1918)

Freundschaft, Glück

Wenn man einen Menschen in Freundschaft liebt, wünscht man ihn glücklich zu sehen.
Sully Prudhomme, französischer Dichter (1839 - 1907)

Fehler, Liebe

Jeder will lieber fremde Fehler verbessert haben als eigene.
Marcus Fabius Quintilian, römischer Redner und Schriftsteller (um 30 - um 96 n. Chr.)

Gott, Kinder

Jedes Kind ist kostbar. Jedes ist ein Geschöpf Gottes.
Mutter Teresa, indische Ordensschwester albanischer Herkunft (1910 - 1997)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Freundschaft, Menschlichkeit

Im Unglück lernt man sich selbst am besten kennen, weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird.
Samuel Johnson, englischer Schriftsteller (1709 - 1784)

Freude, Gesellschaft, Liebe

Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn Du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.
Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller (1871 - 1914)

Einsamkeit, Geschlechterrollen

Dem Manne, der die Geige baut, dankt alleine der Klang.
Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712 - 1786)

Bildung, Kinder

Man gibt seine Kinder auf die Schule, daß sie still werden, auf die Hochschule, daß sie laut werden.
Jean Paul, deutscher Dichter (1763 - 1825)

Geschlechterrollen, Moral, Tugend

Die Eroberungen der Männer schlagen öfter durch ihre eigene Tölpelhaftigkeit fehl als durch die Tugendhaftigkeit der Frauen.
Ninon de Lenclos, französische Kurtisane (1620 - 1705)

Dummheit, Glück

Da streiten sich die Leut' herum oft um den Wert des Glücks. Der eine heißt den andern dumm, am End' weiß keiner nix.
Ferdinand Raimund, österreichischer Dramatiker (1790 - 1836)

Liebe, Menschlichkeit

Man nimmt in der Welt jeden, wofür er sich gibt, aber er muß sich auch für etwas geben. Man erträgt die Unbequemen lieber, als man die Unbedeutenden duldet.
Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Maler und Zeichner (1832 - 1908)

Glück, Menschlichkeit

Nationen, die man unterworfen hat, muß man entweder glücklich machen oder vernichten.
Niccolò Machiavelli, italienischer Staatsmann (1469 - 1527)

Familie, Freiheit, Gesellschaft

Das Zuhause ist keineswegs der einzige zivilisierte Ort in einer abenteuerlichen Welt, sondern der einzige unzivilisierte in einer Welt der Zwänge und Pflichten.
Gilbert Keith Chesterton, britischer Schriftsteller (1874 - 1936)

Alter, Geschlechterrollen

Den seelischen Wert einer Frau erkennst du daran, wie sie zu altern versteht.
Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller (1871 - 1914)

Geschlechterrollen, Kunst

Füße und Unterarme einer Frau müssen von exhibitionistischer Schönheit sein.
Salvador Dali, spanischer Maler, Bildhauer, Graphiker (1904 - 1989)

Familie, Kinder, Lebenssinn

Wir bekamen unsere Prügel von den Eltern. Die Jungen beziehen sie direkt vom Leben.
Waldemar Bonsels, deutscher Schriftsteller (1880 - 1952)

Denken, Ehe

Ehe man den Kopf schüttelt, vergewissere man sich, ob man einen hat.
Truman Capote, amerikanischer Schriftsteller (1924 - 1984)

Freundschaft, Gesellschaft

Ich stelle als Tatsache fest, daß, wenn alle Menschen wüßten, was jeder über den anderen sagt, es keine vier Freunde in der Welt gäbe.
Blaise Pascal, französischer Mathematiker und Physiker (1623 - 1662)

Freundschaft, Liebe

Freundschaft ist weit tragischer als Liebe. Sie dauert länger.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Freude, Glück

Der Unterschied zwischen Glück und Vergnügen besteht darin, daß man sich das Vergnügen selber wählen kann.
Gustav Knuth, deutscher Schauspieler (1901 - 1987)

Dummheit, Glück, Humor

Es ist komisch, daß kein Mensch mit Esprit ein Glück möchte, das auf Dummheit gegründet ist, und doch ist es klar, daß man dabei einen guten Tausch machen würde.
François Marie Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph (1694 - 1778)

Familie, Geschlechterrollen

Nur die Frau kann eine Familie schaffen. Aber eine Familie kann auch an ihr zerbrechen.
Mutter Teresa, indische Ordensschwester albanischer Herkunft (1910 - 1997)

Freundschaft, Liebe

Wenn ich es recht verstehe, ist in jedem 'Liebet eure Feinde' doch auch ein 'Hasset eure Freunde' enthalten.
Edgar Allan Poe, amerikanischer Schriftsteller (1809 - 1849)

Familie, Kinder

Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.
Alexander Sutherland Neill, britischer Pädagoge (1883 - 1973)

Glück, Menschlichkeit

Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.
Lucius Annaeus Seneca, römischer Dichter und Philosoph (4 v. Chr - 65 n. Chr.)

Freundschaft, Menschlichkeit

Versuchungen sind wie Vagabunden: Wenn man sie freundlich behandelt, kommen sie wieder und bringen andere mit.
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)

Freude, Humor

Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude, sondern Kummer.
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)

Dummheit, Liebe, Moral

Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.
Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller (1799 - 1850)

Dummheit, Geschlechterrollen

Eine schöne Frau wäre dumm, wenn sie auch noch klug wäre.
Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker (geb. 1936)

Gesellschaft, Glück

Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie es sich selbst vorgenommen haben.
Abraham Lincoln, amerikanischer Politiker (1809 - 1865)

Denken, Liebe

Wir lieben die Menschen, die frisch heraussagen, was sie denken - falls sie das gleiche denken wie wir.
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Die Frauen, die jede Modeschöpfung unbedingt zuerst tragen wollen, sind meist jene, die es bleiben lassen sollten.
Yves Saint-Laurent, französischer Modeschöpfer (geb. 1936)

Anerkennung, Freundschaft

Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist.
Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist (geb. 1937)

Angst, Menschlichkeit

Sorgen ertrinken nicht in Alkohol, sie können schwimmen.
Heinz Rühmann, deutscher Schauspieler (1902 - 1994)

Liebe, Zeit

Nur im Urlaub gibt es die ewige Liebe für vierzehn Tage.
Uschi Glas, deutsche Schauspielerin (geb. 1944)

Gesellschaft, Liebe

Es bleibt zwischen Menschen, sie seinen noch so eng verbunden, immer ein Abgrund offen, den nur die Liebe, und auch nur mit einem Notsteg, überbrücken kann.
Hermann Hesse, deutscher Schriftsteller (1877 - 1962)

Freundschaft, Menschlichkeit

Dein Freund ist da, dich willkommen zu heißen.
Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller (1900 - 1944)

Schweigen, Sprache

Schweigen ist die unerträglichste Erwiderung.
Gilbert Keith Chesterton, britischer Schriftsteller (1874 - 1936)

Geschlechterrollen, Humor

Hinter jeder Frau im Nerz steht eine andere, die darüber witzelt, wo sie ihn her hat.
Inge Meysel, deutsche Schauspielerin (geb. 1910)

Einsamkeit, Menschlichkeit

Einsamkeit ist Belästigung durch sich selbst.
Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist (geb. 1937)

Familie, Geschlechterrollen

Von der Geburt bis zum 18. Geburtstag braucht eine Frau gute Eltern, von 18 bis 35 gutes Aussehen, von 35 bis 55 Persönlichkeit und ab 55 Kohle.
Sophie Tucker

Geschlechterrollen, Gesellschaft

Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht soviel Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen.
Alice Schwarzer, deutsche Journalistin und Feministin (geb. 1942)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Nur häßliche Frauen sind erziehungsfähig, und bei denen hat es keinen Zweck.
Egon Friedell, österreichischer Schriftsteller, Journalist und Schauspieler (1878 - 1938)

Freundschaft, Menschlichkeit

Kein besseres Heilmittel gibt es im Leid als eines edlen Freundes Zuspruch.
Euripides, griechischer Tragödienschreiber (um 485/480 - 406 v. Chr.)

Angst, Menschlichkeit

Die Gehirnwäsche gilt allenthalben als fürchterlich und schrecklich. Es gibt aber Gehirne, denen eine Wäsche ganz gut täte.
Johannes Groß, deutscher Publizist (geb. 1932)

Glück, Menschlichkeit

Die Abstumpfung ist der Feind des Glücks. Niemals kann ein Blasierter glücklich sein.
Jules Romains, französischer Schriftsteller (1885 - 1972)

Angst, Menschlichkeit

Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.
Jean Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph (1905 - 1980)

Gott, Liebe

Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Mißtrauensvotum gegen den lieben Gott.
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 - 1936)

Ehe, Freundschaft, Liebe

Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)

Einsamkeit, Freiheit

Freiheit ist eine schöne Sache, aber nicht dann, wenn sie mit Einsamkeit erkauft wird.
Bertrand Russell, britischer Mathematiker und Philosoph (1872 - 1970)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Oft bilden Frauen sich ein, Initiative ergriffen zu haben, wenn sie das Gegenteil von dem tun, was der Mann von ihnen verlangt.
Jean Gabin, französischer Schauspieler (1904 - 1976)

Ehe, Ironie, Liebe

Staat und Kirchen können nur zwei Möglichkeiten dulden: Ehe oder Prostitution, und in den meisten Fällen ist ihnen die Liebe außerhalb dieser beiden Gehege verdächtig
Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller (1917 - 1985)

Geschlechterrollen, Liebe

Ein Mann, der seine Frau liebt, achtet nicht auf ihr Kleid, sondern auf seine Frau. Fängt er an, auf die Kleidung zu achten, hat seine Liebe schon nachgelassen.
Henry Miller, amerikanischer Schriftsteller (1891 - 1980)

Freude, Menschlichkeit

Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind die, aus denen man trinkt.
Joachim Ringelnatz, deutscher Schriftsteller und Kabarettist (1883 - 1934)

Glück, Menschlichkeit

Jeder will Ordnung und Glück, trotzdem liegen sich alle in den Haaren.
Thornton Wilder, amerikanischer Schriftsteller (1897 - 1975)

Denken, Geschlechterrollen

Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das denken. Wenn Frauen das gleiche tun, heißt das frisieren
Anna Magnani, italienische Schauspielerin (1908 - 1973)

Freundschaft, Gesellschaft

Uneigennützige Freundschaft gibt es nur unter Leuten gleicher Einkommensklasse.
Paul Getty, amerikanischer Industrieller (1892 - 1976)

Liebe, Menschlichkeit

Hunger und Liebe sind die Triebkräfte aller menschlichen Hndlungen.
Anatole France, französischer Schriftsteller (1844 - 1924)

Glück, Kinder

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Albert Einstein, deutscher Physiker (1879 - 1955)

Geschlechterrollen, Lebenssinn

Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 - 1965)

Angst, Ehe, Einsamkeit

Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.
Anton Tschechow, russischer Dichter (1860 - 1904)

Glück, Liebe

Wer möchte nicht lieber durch Glück dümmer als durch Schaden klüger werden.
Salvador Dali, spanischer Maler, Bildhauer, Graphiker (1904 - 1989)

Lebenssinn, Liebe

Alle kräftigen Menschen lieben das Leben.
Heinrich Heine, deutscher Dichter (1797 - 1856)

Ehe, Einsamkeit, Glück

Die Ehe ist ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)

Geschlechterrollen, Weisheit

Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph.
Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890 - 1935)

Geschlechterrollen, Liebe

Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens - zum Beispiel Männer.
Robert Lembke, deutscher Journalist (1913 - 1989)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Jeder Mann liebt nur einmal. Und zwar zwischen zwölf und fünfzehn. Später bildet er es sich nur noch hin und wieder ein.
Curt Goetz, deutscher Schriftsteller (1888 - 1960)

Geld, Geschlechterrollen

Ein Mann mit einem hohen Bankkonto kann gar nicht häßlich sein.
Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Es gibt zwei Sachen, von denen ein Mann nie zugeben wird, daß er sie nicht gut kann: Sex und Auto fahren.
Stirling Moss, englischer Rennfahrer (geb. 1929)

Ehe, Geschlechterrollen

Die meisten Differenzen in der Ehe beginnen damit, daß eine Frau zuviel redet und ein Mann zuwenig zuhört.
Curt Goetz, deutscher Schriftsteller (1888 - 1960)

Geschlechterrollen, Liebe

Eine schöne Frau gefällt den Augen, eine gute dem Herzen. Die eine ist ein Kleinod, die andere ein Schatz.
Napoleon I. Bonaparte, französischer General und Kaiser der Franzosen (1769 - 1821)

Freude, Menschlichkeit

Der Engländer liebt das Gefühl, daß er über sich selbst lachen kann. Er tut das aber nur, um den andern die Freude zu nehmen, über ihn zu lachen.
Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (geb. 1921)

Ironie, Lebenssinn, Liebe, Veränderung

Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben - aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.
Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller (1819 - 1898)

Freude, Gesellschaft

Es gibt nur eine wahrhafte Freude, den Umgang mit Menschen.
Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller (1900 - 1944)

Liebe, Vernunft

Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber auch immer etwas Vernunft im Wahnsinn.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900)

Freundschaft, Geld

Freundschaft ist wie Geld, leichter gewonnen als erhalten.
Samuel Butler, englischer Satiriker (1612 - 1680)

Liebe, Menschlichkeit

Wenn die Amerikanerin so lieben könnte, wie die Deutsche glaubt, daß die Französin es täte - dann würde sich die Engländerin schön freuen. Sie hätte einen herrlichen Anlaß, sich zu entrüsten.
Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890 - 1935)

Kirche, Liebe

Die Kirche sagt, Du sollst Deinen Nachbarn lieben.Ich bin überzeugt, daß sie meinen Nachbarn nicht kennt
Sir Peter Ustinov, britischer Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller (geb. 1921)

Freundschaft, Menschlichkeit

Du zählst im Elend keinen Freund. (Elektra)
Euripides, griechischer Tragödienschreiber (um 485/480 - 406 v. Chr.)

Angst, Menschlichkeit

Wer wünscht, daß man ihn fürchte, erreicht nur, daß man ihn haßt.
Charles-Louis de Montesquieu, französischer Schriftsteller (1689 - 1755)

Erfahrung, Geschlechterrollen

Von einer Frau kann man alles erfahren, wenn man keine Fragen stellt.
William Somerset Maugham,englischer Schriftsteller (1874 - 1965)

Angst, Menschlichkeit

Man soll die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte auch dafür sorgen, daß die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.
Curt Goetz, deutscher Schriftsteller (1888 - 1960)

Ehe, Glück

Die gefährlichste Klippe im Leben eines Künstlers ist die Heirat, besonders eine sogenannte glückliche Heirat.
Anselm Feuerbach, deutscher Maler (1829 - 1880)

Fehler, Liebe

Lieber von den Richtigen kritisiert als von den Falschen gelobt werden.
Gerhard Kocher, schweizer Gesundheitsökonom (geb. 1939)

Glück, Menschlichkeit

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph (1813 - 1855)

Freude, Menschlichkeit

Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900)

Liebe, Menschlichkeit

Liebe auf den ersten Blick ist ungefähr so zuverlässig wie Diagnose auf den ersten Händedruck
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Geschlechterrollen, Ironie

Es gibt nur etwas, was teurer ist als eine Frau - nämlich eine Ex-Frau.
Jack Nicholson, amerikanischer Schauspieler (geb. 1937)

Alter, Freude, Vergänglichkeit

Von einem gewissen Alter ab tut auch die Freude weh.
Charlie Chaplin, britischer Schauspieler, Regisseur und Produzent (1889 - 1977)

Glück, Menschlichkeit

Glück ist ein Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen will.
George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller und Bühnenautor (1856 - 1950)

Freude, Gesellschaft

Bei uns sind diejenigen, die als moralische Leuchten gelten, Menschen, die selber auf gewöhnliche Freuden verzichten und um sich schadlos zu verhalten, anderen die Freude verderben.
Bertrand Russell, britischer Mathematiker und Philosoph (1872 - 1970)

Freude, Lebenssinn

Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.
Demokrit, griechischer Philosoph

Freundschaft, Menschlichkeit

Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.
Elbert Hubbard, amerikanischer Essayist (1856 - 1915)

Ehe, Menschlichkeit

Es gibt sicher viele Gründe für die Scheidung, aber der Hauptgrund ist und bleibt die Hochzeit.
Jerry Lewis, amerikanischer Schauspieler und Komödiant (geb. 1926)

Angst, Geschlechterrollen, Kinder

Einem Kind, das die Dunkelheit fürchtet, verzeiht man gern - tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.
Platon, griechischer Philosoph

Gemeinschaft, Geschlechterrollen

Die Vorliebe der Männer für Vollbärte hängt mit der Emanzipierung der Frau zusammen. Denn beim Vollbart kommt auch die emanzipiertest Frau nicht mit.
Heinrich Mann, deutscher Schriftsteller (1871 - 1950)

Einsamkeit, Freundschaft, Gesellschaft

Freunde, die uns in der Not nicht verlassen, sind äußerst selten. Sei du einer dieser seltnen Freunde! (Über den Umgang mit Menschen)
Adolph Freiherr von Knigge, deutscher Schriftsteller (1751 - 1796)

Jugend, Kinder

Mädchen von heute ziehen Hosen an, um wie Jungens auszusehen, und durchsichtige Blusen, um zu beweisen, daß sie keine sind.
Heinz Drache

Glück, Menschlichkeit

Unglück hat mich gelehrt, Unglücklichen Hilfe zu leisten.
Vergil, römischer Dichter (70 - 19 v. Chr.)

Freundschaft, Glück, Liebe

In der Freundschaft wie in der Liebe ist man oft glücklicher durch das, was man nicht weiß, als durch das, was man weiß.
François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 - 1680)

Geschlechterrollen, Liebe, Partnerschaft

Nicht alle Männer, die Konferenzen abhalten, haben eine Geliebte. Manche haben zwei.
Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)

Geschlechterrollen, Liebe

Die Liebe ist das Leben des Weibes, aber eine Episode im Leben des Mannes.
Jean Paul, deutscher Dichter (1763 - 1825)

Angst, Geschlechterrollen, Gesellschaft

Ein Psychiater ist ein Mann, der sich keine Sorgen zu machen braucht, solange andere Menschen sich welche machen.
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 - 1936)

Anerkennung, Geschlechterrollen

Ich bewundere Frauen, aber sie sind mir nicht ebenbürtig.
Anthony Quinn, amerikanischer Filmschauspieler (geb. 1915)

Ehe, Menschlichkeit

Gelehrte und Intellektuelle sind für mich wie kokette Damen. Man sollte sie besuchen, mit ihnen parlieren aber sie weder heiraten noch zu Ministern machen.
Napoleon I. Bonaparte, französischer General und Kaiser der Franzosen (1769 - 1821)

Glück, Menschlichkeit

Ein Fußgänger ist ein glücklicher Autofahrer, der einen Parkplatz gefunden hat.
Joachim Fuchsberger, deutscher Schauspieler (geb. 1927)

Geschlechterrollen, Liebe

In der Liebe fühlt sich der Mann als Bogen, er ist aber nur der Pfeil.
Jeanne Moreau, französische Schauspielerin und Regisseurin (geb. 1928)

Geschlechterrollen, Religion

Frauen begnügen sich nicht mehr mit der Hälfte des Himmels, sie wollen die Hälfte der Welt.
Alice Schwarzer, deutsche Journalistin und Feministin (geb. 1942)

Alter, Hoffnung

Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben.
Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner und Philosoph (106 - 43 v. Chr.)

Demokratie, Geschlechterrollen

Keine Frau trägt gerne ein Kleid, das eine andere abgelegt hat. Mit Männern ist sie nicht so wählerisch.
Françoise Sagan, französische Schriftstellerin (geb. 1935)

Erkenntnis, Geschlechterrollen

Zwei Dinge wird ein Mann niemals verstehen: das Geheimnis der Schöpfung und den Hut einer Frau.
Coco Chanel, französische Modeschöpferin (1883 - 1971)

Jugend, Kinder

Abkommen sind wie Rosen und junge Mädchen. Sie halten sich, solange sie sich halten.
Charles de Gaulle, französischer Staatsmann (1890 - 1970)

Genuss, Geschlechterrollen

Wenn eine Frau dem Mann reinen Wein einschenkt, dass ist es bestimmt eine Spätlese.
Heinrich Heine, deutscher Dichter (1797 - 1856)

Freude, Freundschaft, Geschlechterrollen

Es gibt nichts Edleres und Bewundernswerteres, als wenn zwei Menschen, die sich gut verstehen, zum Ärger ihrer Feinde und zur Freude ihrer Freunde als Mann und Frau zusammenleben.
Alfred North Whitehead, englisch-amerikanischer Philosoph und Mathematiker (1861 - 1947)

Freude, Humor

Es ist gefährlich, über einen Witz zu lachen. Man bekommt ihn dann immer wieder zu hören.
Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker (1913 - 1987)

Hoffnung, Scheitern

Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage.
Karl Jaspers, deutscher Psychiater und Philosoph (1883 - 1969)

Familie, Wahrheit

Das Wort Familienbande hat einen Beigeschmack von Wahrheit.
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller (1874 - 1936)

Gesundheit, Krankheit

Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.
Thomas von Aquin, italienischer Theologe und Philosoph (1224/25 - 1274)

Liebe, Menschlichkeit

Ich wäre lieber in irgendeinem Dorf der Erste als in Paris der Zweite.
Napoleon I. Bonaparte, französischer General und Kaiser der Franzosen (1769 - 1821)

Angst, Dummheit

Die große Stärke der Narren ist es, daß sie keine Angst haben, Dummheiten zu sagen.
Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Maler und Regisseur (1889 - 1963)

Liebe, Menschlichkeit

Die Liebe ist unsere Strafe dafür, daß wir es nicht einfach bei der Fortpflanzung bewenden lassen.
Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Unternehmer (geb. 1931)

Freiheit, Glück

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830 - 1916)

Arbeit, Geschlechterrollen

Die Massen sind erstens verschwimmende Kopien der großen Männer, zweitens Widerstand gegen die Großen, drittens Werkzeuge der Großen.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900)

Glück, Menschlichkeit

Unglück wird zu Glück, indem man es bejaht.
Hermann Hesse, deutscher Schriftsteller (1877 - 1962)

Anerkennung, Gesellschaft, Liebe

Wir lieben immer die Menschen, die uns bewundern. Aber nicht immer die, die wir bewundern.
François Duc de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller (1613 - 1680)

Fehler, Geschlechterrollen, Moral, Tugend

Der Irrtum mancher Frauen liegt darin, daß sie ihren völligen Mangel an Sexappeal mit Tugendhaftigkeit verwechseln.
Edward Kennedy, amerikanischer Politiker (geb. 1932)

Angst, Gemeinschaft, Gesellschaft, Hoffnung

Stets sorge, daß das Volk ohne Wissen und Wunsch sei. Und sorge zugleich, daß die Wissenden nicht zu handeln wagen.
Lao-tse, chinesischer Philosoph (um 300 v. Chr.)