Arbeit, Erfolg & Wirtschaft
- All
- Achtsamkeit
- Alter
- Anerkennung
- Angst
- Arbeit
- Armut
- Charakter
- Denken
- Dummheit
- Ehe
- Einsamkeit
- Entscheidung
- Erfahrung
- Erfolg
- Erkenntnis
- Familie
- Fehler
- Freiheit
- Freude
- Freundschaft
- Geld
- Gemeinschaft
- Genuss
- Gerechtigkeit
- Geschlechterrollen
- Gesellschaft
- Gesundheit
- Glück
- Humor
- Ironie
- Kinder
- Krieg
- Kunst
- Lebenssinn
- Macht
- Medien
- Meinung
- Moral
- Natur
- Reichtum
- Religion
- Satire
- Scheitern
- Sprache
- Tiere
- Tod
- Tugend
- Verantwortung
- Vergangenheit
- Vernunft
- Veränderung
- Weisheit
- Wirtschaft
- Wissenschaft
- Zeit
- Zukunft
Ehe, Erfolg, Familie, Wirtschaft
Wenn die Tochter heiratet, verliert ein Vater zwar die Mitgift, aber er gewinnt ein Badezimmer.
Robert Lembke, deutscher Journalist (1913 - 1989)
Arbeit, Gesundheit
Der größte Sinnengenuß, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.
Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 - 1804)
Macht, Reichtum
Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt. Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.
François Marie Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph (1694 - 1778)
Geld, Veränderung
Jede neue Steuer hat etwas erstaunlich ungemütliches für denjenigen, der sie zahlen oder auch nur auslegen soll.
Otto Fürst von Bismarck, deutscher Staatsmann (1815 - 1898)
Erfolg, Geschlechterrollen, Wirtschaft
Im Gespräch mit einem Mann gewinnt man Einsichten, im Gespräch mit einer Frau Einblicke.
Wolfgang Liebeneiner, deutscher Regisseur und Schauspieler (1905 - 1987)
Arbeit, Wirtschaft
Es gibt kein angenehmeres Geschäft, als dem Leichenbegräbnis eines Feindes zu folgen.
Heinrich Heine, deutscher Dichter (1797 - 1856)
Geld, Gesundheit, Ironie
In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben - in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.
François Marie Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph (1694 - 1778)
Erfolg, Geld, Lebenssinn, Wirtschaft
Gewinn ist so notwendig wie die Luft zum Atmen, aber es wäre schlimm, wenn wir nur wirtschafteten, um Gewinne zu machen, wie es schlimm wäre, wenn wir nur lebten, um zu atmen.
Hermann Josef Abs, deutscher Bankier (1901 - 1994)
Arbeit, Lebenssinn
Daß ich lebe, ist nicht nötig, wohl aber, daß ich tätig bin.
Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712 - 1786)
Erfolg, Wirtschaft
Ein Zitat ist besser als ein Argument. Man kann damit in einem Streit die Oberhand gewinnen, ohne den Gegner überzeugt zu haben.
Gabriel Laub, polnisch-deutscher Schriftsteller (geb. 1928)
Arbeit, Lebenssinn
Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden.
Demokrit, griechischer Philosoph
Arbeit, Gesellschaft, Lebenssinn
Heimisch in der Welt wird man nur duch Arbeit. Wer nicht arbeitet, ist heimatlos.
Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller (1812 - 1882)
Erfolg, Lebenssinn, Wirtschaft
Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben.
Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller (1900 - 1944)
Erfolg, Satire, Wirtschaft
Wer ein amerikanisches Publikum für sich gewinnen will, auch als Politiker, muß es vor allem zum Lachen bringen.
Bob Hope, amerikanischer Komiker (geb. 1903)
Erfolg, Erkenntnis, Wirtschaft, Wissenschaft
Überall dort, wo die Wissenschaft neue Erkenntnisse gewinnt, schafft sie grundsätzlich auch neue Macht.
Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph (geb. 1912)
Erfolg, Lebenssinn
Wenn man im Leben keinen Erfolg hat, braucht man sich deshalb nicht ohne weiteres für einen Idealisten zu halten.
Henry Miller, amerikanischer Schriftsteller (1891 - 1980)
Erfolg, Geld, Wirtschaft
Kein Vergnügen ist so leicht zu haben wie eine nette Konversation. Sie kostet kein Geld, bringt Gewinn, erweitert den Horizont, begründet und pflegt Freundschaften und läßt sich in jedem Alter und so gut wie jeder gesundheitlichen Verfassung genießen.
Robert Louis Stevenson, britischer Schriftsteller (1850 - 1894)
Erfolg, Wirtschaft
Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen.
William Shakespeare, englischer Dramatiker (1564 - 1616)
Einsamkeit, Geld, Glück
Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.
Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker (1913 - 1987)
Freundschaft, Geld
Freundschaft ist wie Geld, leichter gewonnen als erhalten.
Samuel Butler, englischer Satiriker (1612 - 1680)
Geld, Wirtschaft
Alle Wirtschaftsprobleme wären zu lösen, wenn man die Selbstgefälligkeit steuerpflichtig machte.
Jaques Tati, französischer Schauspieler und Regisseur (1908 - 1982)
Anerkennung, Arbeit
Für seine Arbeit muß man Zustimmung suchen, aber niemals Beifall.
Charles-Louis de Montesquieu, französischer Schriftsteller (1689 - 1755)
Erfolg, Wirtschaft
Nach Meinung der Sozialisten ist es ein Laster, Gewinne zu erzielen. Ich bin dagegen der Ansicht, daß es ein Laster ist, Verluste zu machen.
Winston Churchill, britischer Staatsmann (1874 - 1965)
Geld, Gesellschaft
Es gibt Leute, deren Herzen gerade in dem Grad einschrumpfen, als ihre Geldbörsen sich erweitern.
Aldous Huxley, britischer Schriftsteller (1864 - 1963)
Lebenssinn, Wirtschaft
In einer dirigierten Wirtschaft leben nur die Dirigenten gut.
Zarko Petan, slowenischer Schriftsteller (geb. 1929)
Geld, Ironie, Vernunft, Wirtschaft
Eine Million Steuerzahler verhalten sich vernünftiger als eine öffentliche Hand.
Hermann Josef Abs, deutscher Bankier (1901 - 1994)
Geld, Satire, Wirtschaft
Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, daß sie es von anderen haben wollen.
Konrad Adenauer, deutscher Politiker (1876 - 1967)
Achtsamkeit, Genuss, Reichtum
Was es alles gibt, was ich nicht brauche!
Aristoteles, griechischer Philosoph (384 - 322 v. Chr.)
Entscheidung, Erfolg
Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
Aristoteles, griechischer Philosoph (384 - 322 v. Chr.)
Arbeit, Wirtschaft
Meines Wissens ist Geschäftstüchtigkeit kein sekundäres männliches Geschlechtsmerkmal.
Jane Fonda, amerikanische Schriftstellerin (geb. 1937)
Wirtschaft, Zeit
Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, in der jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind.
Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker (1913 - 1987)
Charakter, Fehler, Geld, Verantwortung
Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.
John Steinbeck, amerikanischer Schriftsteller (1902 - 1968)
Anerkennung, Erfolg
Leistung allein genügt nicht. Man muß auch jemanden finden, der sie anerkennt.
Marcel Mart
Erfolg, Wirtschaft
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
Benjamin Franklin, amerikanischer Naturwissenschaftler und Politiker (1706 - 1790)
Arbeit, Lebenssinn
Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900)
Erfolg, Wirtschaft
Es ist nicht alles Gewinn, was man zu gewonnen haben glaubt.
Lothar Schmidt, deutscher Volkswirtschaftler und Jurist (geb. 1922)
Anerkennung, Arbeit, Erfolg, Ironie
Eine Berühmtheit ist ein Mensch, der sein ganzes Leben hindurch schwer gearbeitet hat, um bekannt zu werden, und der dann eine dunkle Brille trägt, damit ihn niemand erkennt.
Fred Allen, amerikanischer Humorist (1894 - 1956)
Reichtum, Wirtschaft
Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.
Francis Bacon, englischer Philosoph, Schriftsteller und Politiker (1561 - 1626)
Arbeit, Einsamkeit
Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich.
Anatole France, französischer Schriftsteller (1844 - 1924)
Erfolg, Lebenssinn
Erfolg im Leben ist etwas Sein, etwas Schein und sehr viel Schwein.
Philip Rosenthal, deutscher Industrieller und Politiker (geb. 1916)
Ironie, Wirtschaft
Wirtschaft ist wie ein Fahrrad: es hält nur die Balance, wenn es fährt.
Peter Drucker, österreichischer Sachbuchautor (geb. 1909)
Geld, Vergangenheit
Die richtige Einstellung zu Geld ist habgieriger Abscheu.
Henry Miller, amerikanischer Schriftsteller (1891 - 1980)
Erfolg, Freundschaft, Ironie, Wirtschaft
Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist, als Freunde zu gewinnen: sie wieder loszuwerden.
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)
Erfolg, Wirtschaft
Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
Mahatma Gandhi, indischer Politiker (1869 - 1948)
Achtsamkeit, Verantwortung
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.
Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Physiker und Schriftsteller (1742 - 1799)
Arbeit, Lebenssinn
Es stimmt, daß Arbeit noch nie irgendjemanden umgebracht hat. Aber warum das Risiko eingehen?
Ronald Reagan, amerikanischer Schauspieler und Politiker (geb. 1911)
Reichtum, Wissenschaft
Wissenschaft hat etwas Faszinierendes an sich. So eine geringfügige Investition an Fakten liefert so einen reichen Ertrag an Voraussagen.
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 - 1910)
Erfolg, Wirtschaft
Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn.
Joseph Joubert, französischer Moralist (1754 - 1824)
Erfolg, Gesellschaft
Erfolg verändert den Menschen nicht. Er entlarvt ihn.
Max Frisch, schweizer Dramatiker (1911 - 1991)
Erfolg, Verantwortung
Tue nie etwas halb, sonst verlierst du mehr, als du je wieder einholen kannst.
Louis Armstrong, amerikanischer Jazzmusiker (1900 - 1971)
Denken, Wirtschaft
Verschmilzt die Wirtschaft Europas zur Gemeinschaft, und das wird früher geschehen, als wir denken, so verschmilzt auch die Politik.
Walter Rathenau, deutscher Industrieller und Politiker (1867 - 1922)
Geld, Gesellschaft
Nur Leute, die ihre Rechnungen bezahlen, brauchen Geld, und ich bezahle meine nie. (Das Bildnis des Dorian Gray)
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)
Erfolg, Geschlechterrollen
Wer nicht die Frauen hinter sich hat, bringt es in der Welt zu keinem Erfolg.
Oscar Wilde, irischer Schriftsteller (1854 - 1900)
Geld, Geschlechterrollen
Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld.
Pablo Picasso, spanischer Maler (1881 - 1973)
Erfolg, Lebenssinn, Scheitern
Die Bestimmung unseres Lebens ist nicht der Erfolg, sondern heroisches Versagen.
Robert Louis Stevenson, britischer Schriftsteller (1850 - 1894)
Arbeit, Wirtschaft
Wenn man aus Sonnenstrahlen Bomben bauen könnte, gäbe es schon längst wirtschaftlich arbeitende Sonnenkraftwerke.
Helmar Nahr, deutscher Mathematiker und Unternehmer (geb. 1931)
Krieg, Wirtschaft
In der Wirtschaft geht es nicht gnädiger zu als in der Schlacht im Teutoburger Wald.
Friedrich Dürrenmatt, schweizer Dramatiker und Erzähler (geb. 1921)
Geld, Gemeinschaft, Gesellschaft
Volkswirtschaft ist der Zeitpunkt, an dem die Leute anfangen, darüber nachzudenken, warum sie so wenig Geld haben.
Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890 - 1935)
Erfolg, Freude, Wirtschaft
Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.
Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Psychologe (1859 - 1939)
Erfolg, Geschlechterrollen
Es ist der Erfolg, der die großen Männer macht.
Napoleon I. Bonaparte, französischer General und Kaiser der Franzosen (1769 - 1821)
Geld, Verantwortung
Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, daß man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird.
Henry Louis Mencken, amerikanischer Journalist und Schriftsteller (1880 - 1956)
Erfolg, Gesellschaft
Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich wie Dummheit mit guten Manieren.
François Marie Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph (1694 - 1778)
Erfolg, Genuss, Wirtschaft
Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn, obwohl eines der schlechtesten, da er nichts anderes bedeutet, als sein Brot zu essen 'im Schweiße des Angesichts eines anderen'.
Francis Bacon, englischer Philosoph, Schriftsteller und Politiker (1561 - 1626)
Geld, Lebenssinn
Lebensstandard ist der Versuch, sich heute das zu leisten, wofür man auch in zehn Jahren noch kein Geld haben wird.
Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker (1913 - 1987)
Alter, Wirtschaft
Je mehr man altert, desto mehr überzeugt man sich, daß Seine heilige Majestät der Zufall gut drei Viertel der Geschäfte dieses miserablen Universums besorgt.
Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712 - 1786)
Armut, Gerechtigkeit, Macht, Reichtum
Jeder Reiche, der dem Armen den Mund stopfen will, redet von Sachlichkeit. (Heretiker)
Gilbert Keith Chesterton, britischer Schriftsteller (1874 - 1936)
Geld, Lebenssinn, Reichtum
Wer Vermögen hortet, stört den Lebensrhythmus durch Unterbrechung des Geldumlaufs. Dazu hat er kein Recht.
Sascha Guitry, französischer Schriftsteller und Schauspieler (1885 - 1957)
Arbeit, Gemeinschaft, Wirtschaft
Arbeitsplätze schaffen ist die vornehmste Verpflichtung eines Unternehmens gegenüber der Gemeinschaft.
Lee Iacocca, amerikanischer Industriemanager (geb. 1924)
Arbeit, Wirtschaft
Es gibt kein Geschäft, das so gemein wäre, daß nicht sofort ein anderer es macht, wenn man darauf verzichtet.
Bertold Brecht, deutscher Schriftsteller und Regisseur (1898 - 1956)
Geld, Gerechtigkeit, Macht, Satire
Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.
Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712 - 1786)
Erfolg, Wirtschaft, Zeit
Man verliert die meiste Zeit damit, daß man Zeit gewinnen will.
John Steinbeck, amerikanischer Schriftsteller (1902 - 1968)
Geld, Geschlechterrollen
Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.
Aristoteles Onassis, griechischer Reeder (1906 - 1975)
Geld, Geschlechterrollen
Alle Männer haben nur zwei Dinge im Sinn. Geld ist das andere.
Jeanne Moreau, französische Schauspielerin und Regisseurin (geb. 1928)
Anerkennung, Erfolg, Weisheit
Die geschickteste Art, einen Konkurrenten zu besiegen, ist, ihn in dem zu bewundern, worin er besser ist.
Peter Altenberg, österreichischer Schriftsteller (1859 - 1919)
Erfolg, Geschlechterrollen, Reichtum
Sicher verdanken einige Millionäre ihren Erfolg ihren Frauen. Aber die meisten verdanken ihre Frauen dem Erfolg.
Danny Kaye, amerikanischer Filmkomiker (1913 - 1987)