Zitat zum Nachdenken

Im Lobe ist mehr Zudringlichkeit als im Tadel.
Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844 - 1900)

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Keine Identität ohne Liebe Drucken E-Mail
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it dem unvergesslichen Titel «Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?» hat der Philosoph und Publizist Richard David Precht 2007 Zehntausende dazu verführt, sein Buch zu lesen. Auf seiner philosophischen Reise lässt er keine der grossen Fragen aus: Was ist Wahrheit? Woher weiss ich, wer ich bin? Warum soll ich gut sein?
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Was glauben wir eigentlich zu wissen? Drucken E-Mail

Kreieren wir das, was wir sehen, selbst? Wie wirklich ist unsere Realität? Diese Fragen und die verblüffenden Antworten stehen im Mittelpunkt des Films «What the Bleep do we know?» Seit November 2005 läuft "Bleep" (einer der erfolgreichsten Dokumentarfilm der USA aller Zeiten) im Verleih der HORIZON Film Distribution in den deutschen Kinos.

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Drewermann im Gespräch Drucken E-Mail
Im Märchen "Vom Wolf und den sieben jungen Geisslein" wird die Angst und ihre überwindung zum zentralen Thema. Zu seiner aufschlussreichen tiefenpsychologischen Interpretation zieht Drewermann die Methoden der Psychoanalyse, der Symbolforschung und Literaturwissenschaft heran, um neue Dimensionen im Verständnis populärer Kindergeschichten zu eröffnen. Hier eine Aufzeichung eines Gesprächs mit Richard Schneider im SFB1.
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Von Gutenberg zu Gates Drucken E-Mail
Es ist gut möglich, dass in den kommenden Jahren drei Arten des Lesens übrig bleiben. Die erste ist das Lesen zur Ablenkung – was auch die schnell am Flughafen gekauften Bücher so beliebt macht. Die zweite ist Lesen zum Zweck der Information – daran denkt man bei Begriffen wie Computerausdruck, Download von einer Website und Suchmaschine. Die dritte Art des Lesens ist der überrest des grossen Zeitalters der Bildung und Belesenheit und macht den Prozess aus, durch den der Rationalismus anwuchs und sich zur Blüte entfaltete.
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Warum macht Gewalt uns so viel Spass? Drucken E-Mail
Das Interesse an Spieleforschung wächst immer dann, wenn für bereits gefällte Urteile wissenschaftliche Unterfütterungen gesucht werden. Dabei ist die Frage nach den Verbindungen zwischen Spiel und Realität ein höchst komplexer "Clash of Realities". Die Gretchenfrage der Spielforscher: Woher kommt der Spielspass?', 'Die Aufgabe eines Wissenschaftlers ist es, Antworten zu finden. Doch bereits die Definition der Forschungsfragen ist kompliziert und ein Problem entsteht vor allem dann, wenn eine ungeduldige Öffentlichkeit schon vor Beginn einer Studie genau weiss, welche Antwort sie hören will."Ich bin es leid, dass wir immer nur nach der Wirkung von Gewaltspielen gefragt werden", sagt Christoph Klimmt, "die Frage ist doch: Warum macht virtuelle Gewalt uns so viel Spass?
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