Zitat zum Nachdenken

Die Kunst wird immer sensationeller und unverständlicher und das Leben immer langweiliger und hoffnungsloser.
Henry Miller, amerikanischer Schriftsteller (1891 - 1980)

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Standpunkte SonntagsBlick hinterfragt den Populismus und was dazu führt, dass es immer wieder populistische Strömungen gibt. 
Was die Gesellschaft öffentliche Meinung nennt, heisst beim einzelnen Menschen Vorurteil.
Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller (1897 - 1973)

 

Video von www.ringier.ch und www.sf.tv 

Populismus

Populismus (lateinisch populus: Volk, Masse, öffentlichkeit), allgemein Bezeichnung für die politische Anbiederung an die herrschende Meinung im Volk durch rhetorische Demagogie. Im übertragenen Sinn gelten auch sozialrevolutionäre Bewegungen oder charismatische Führungspersönlichkeiten, die die Interessen unterprivilegierter Massen öffentlichkeitswirksam artikulieren, als populistisch. Für ihren Populismus bekannt waren und sind beispielsweise die Staatschefs Benito Mussolini (Italien), Juan Perón (Argentinien), Gamal Abd el-Nasser (ägypten) oder Fidel Castro (Kuba). Die 1892 gegründete Protestbewegung der Landbevölkerung des Westens und Südens der USA nannte sich selbst Populist Party.


Artikel verfasst von:
Roland Detsch
 
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